MCKT - Motorsportclub Kirchheim/Teck

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01.09.2019 - Phil Colin Strenge hat Chancen auf SAKC-Titel

Mit Vollgas in das Saisonfinale

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Am vergangenen Wochenende legte Phil Colin Strenge den Endspurt im Süddeutschen ADAC Kart Cup ein. Auf dem Kurs in Niederbayern mischte der Youngster erneut an der Spitze mit und hat in seiner Rookie-Saison mit einem weiteren Tagessieg guten Chancen auf den Titelgewinn.
Phil Colin Strenge am Start, © Björn Niemann (kart-magazin.de)
Als einer der jüngsten stieg Phil Colin Strenge zu Jahresbeginn aus der Bambini light-Klasse zu den älteren Bambini auf. Von Beginn an mischte der Baden-Württemberger auf den Spitzenrängen mit und kämpft in seiner ersten Saison direkt um den Titel in der ADAC Regionalserie.
Zum nächsten Schlagabtausch kam es nun auf der anspruchsvollen Rennstrecke in Straubing. Bei bestem Wetter und hervorragenden Bedingungen legte Phil Colin mit der Pole-Position im Qualifying einen perfekten Start hin. Aus der ersten Startreihe verteidigte er dann auch im Auftaktrennen seinen Spitzenplatz und holte sich den Sieg.
Knapp wurde es dann im zweiten Lauf: Der Schützling aus dem Team Ebert Motorsport führte bis kurz vor dem Ende das Rennen an. Doch in der letzten Kurve musste er sich noch den Angriffen seines Verfolgers geschlagen geben. Obwohl des verlorenen Doppelerfolges durfte er am Abend als Tagessieger auf die oberste Stufe des Podiums steigen.
"Es ist natürlich schade so kurz vor dem Ende einen Sieg zu verlieren. Am Ende waren das aber wichtige Punkte im Kampf um den Titel. Nun gilt es in Wackersdorf beim Finale zu attackieren und den Gesamterfolg zu holen. Aktuell habe ich sechs Punkte Vorsprung, da darf kein Fehler passieren", gibt sich der Rookie vor dem Finale kämpferisch.
Vom 13.-15. September fallen im Prokart Raceland Wackersdorf die finalen Entscheidungen im SAKC. Gleichzeitig findet auch ein weiterer Lauf des ADAC Kart Cup statt.
Björn Niemann, (kart-magazin.de)

Vorschau: Weiteres SuperMoto-Training !

SuperMoto-Training am 14.09.2019

Der MCKT wird am 14. September ein weiteres öffentliches SuperMoto Training anbieten, und dies wieder mit einer Strecke, die in diesem Jahr so noch nicht gefahren wurde.
Auschreibung
Alle Details bitte den Auschreibungs- und Nennunterlagen entnehmen. Diese stehen hier als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung:

Infos und Ausschreibung:

für den 14. September 2019

Achtung Hinweis für Teilnehmer und Zuschauer:

An diesem Wochenende findet auf dem Flugplatz Hahnweide das legendäre Oldtimer-Flieger-Treffen statt, hier könnte es bei der Anfahrt zu kleinen Verzögerungen kommen.
Eine alternative Anfahrt ist von der Autobahn auch über Kirchheim und den Ortsteil „Lindorf“ möglich.
.. auf Asphalt ..., © mckt
.. und in der Luft, © mckt

Flyer zum Download
Der Flyer 2019 (links) steht als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung. Der Trainingsablauf wird wie im letzten Jahr durchgeführt, wieder mit vier Gruppen, zwei fahren mit Offroad und zwei fahren ohne Offroad. Die erste Gruppe startet um 9:00 Uhr, das Nennbüro ist ab 8:00 Uhr geöffnet.
Gut essen im Ristorante Del Gusto
Über den ganzen Tag wird für das leibliche Wohl vom MCKT und durch die Vereinsgaststätte "Ristorante Del Gusto" gesorgt.
hjl

18.08.2019 - Phil Colin Strenge zeigt sehenswerte Performance in Kerpen

Rookie sammelt beim ADAC Kart Masters wichtige Erfahrungen

Rennbericht von Linda Sebode (kart-magazin.de):
Phil Colin Strenge erlebte beim ADAC Kart Masters in Kerpen ein zweigeteiltes Wochenende. Bereits am vorletzten Wochenende war der Fahrer aus Unterensingen im Rahmen des ADAC Kart Cups zum ersten Mal auf dem Erftlandring in Kerpen unterwegs. Am vergangenen Wochenende machte sich das Training bereits bezahlt. Mit Platz vier nach dem Zeittraining und Platz drei nach den Heats mischte der Neunjährige komplett vorne mit. Teilweise führte er das Feld der Bambini sogar an und bewies sich als äußerst konkurrenzfähig.
Phil Colin Strenge, © Linda Sebode (kart-magazin.de)
Der Sonntag lief dann so gar nicht nach Phil Colins Vorstellungen. Auf der nassen Strecke fand der Rookie nicht in seinen Rhythmus und beendete die beiden Finalläufe jeweils als 13. Damit war der Sonntag mit seinem herausfordernden Wetter ein schwerer Brocken für den Neunjährigen.
Jetzt gilt es für den Rookie, noch weitere Erfahrungen auf nasser Strecke zu sammeln. Nichtsdestotrotz lieferte er am Samstag als einer der jüngsten Fahrer im Feld eine tolle Vorstellung ab. In der Meisterschaft liegt Phil Colin nach diesem Wochenende auf Platz vier und kann in Wackersdorf noch um eine Top-Drei-Platzierung in seiner ersten Saison mitmischen.
Als Neueinsteiger so weit vorne zu liegen, ist eine großartige Leistung, die sich auf jeden Fall sehen lassen kann. Darüber freut sich der Fahrer aus Unterensingen: "Es wäre großartig, wenn ich es in Wackersdorf noch unter die besten drei schaffe. Aber auch jetzt bin ich schon sehr zufrieden mit meiner Leistung, auch wenn mir auf nasser Strecke noch ein wenig die Erfahrung fehlt."
..am Start, © Linda Sebode (kart-magazin.de)
..auf der Strecke, © Linda Sebode (kart-magazin.de)

Sein nächstes Rennen absolviert der Schützling von Ebert Motorsport Anfang September beim Süddeutschen ADAC Kart Cup in Straubing, bevor es dann noch zwei Mal nach Wackersdorf geht. Erst zum vorletzten Rennen des ADAC Kart Cup und dann Ende September zum Finale des ADAC Kart Masters. Unterstützt wird er dabei vom ADAC Württemberg e. V. und SGS Meisterdach.
Linda Sebode, (kart-magazin.de)

11.08.2019 - Kerpen-Premiere für Phil Colin Strenge

Youngster zufrieden mit Einsatz auf dem Erftlandring

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Am vergangenen Wochenende reiste Phil Colin Strenge nach Kerpen und feierte sein Debüt auf dem Erftlandring. Die Rennstrecke trägt eine lange Tradition, bereits Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, sein Bruder Ralf und der vierfache Formel-1-Champion Sebastian Vettel begannen dort ihre Karrieren im Motorsport. Phil Colin fand sich schnell zu recht und ist bereit für das kommende ADAC Kart Masters an gleicher Stelle.
Phil Colin Strenge, © Björn Niemann (kart-magazin.de)
Der ADAC Kart Cup war zur Saisonhalbzeit auf der 1.107 Meter langen Strecke im Rheinland zu Gast. Ein Feld von 162 Fahrerinnen und Fahrer sorgte für viel Spannung, mittendrin war Bambini Phil Colin Strenge. Der Youngster aus Baden-Württemberg startete erstmals in Kerpen und musste sich zu Beginn zurechtfinden. "Ich habe mich schnell auf die Strecke eingestellt und mag sie. Es gibt einige Passagen, in denen man sich keinen Fehler erlauben darf", sagte der Neunjährige vor dem Start.
Im Zeittraining unterstrich er mit Rang sechs seine Konkurrenzfähigkeit und mischte auch in beiden Wertungsläufen im Spitzenfeld mit. Als vierter und achter lieferte er bei seinem Debüt eine tolle Vorstellung ab und erhielt als sechster in der Tageswertung einen Siegerpokal. „Wir sind alle sehr zufrieden und blicken nun gespannt dem ADAC Kart Masters entgegen. Das findet schon am kommenden Wochenende in Kerpen statt. Die Erfahrungen vom Wochenende möchte ich dann nutzen und mich nochmals verbessern“, so der Youngster hochmotiviert.
Im ADAC Kart Cup warten mit einem Rennen in Wackersdorf und Oschersleben noch zwei Rennwochenenden auf den Rookie. Nach der Saisonhalbzeit liegt er auf dem beachtlichen dritten Rang und möchte seinen Podestplatz bis zum Finale Ende Oktober verteidigen.
Bereits ab Freitag geht es für den durch SGS Meisterdach unterstützten Fahrer wieder auf die Rennstrecke. Beim vorletzten Durchgang des ADAC Kart Masters kann er in mehreren freien Trainings nochmals am Setup seines Karts arbeiten. Ernst wird es am Samstag mit dem Zeittraining und den Vorläufen. Sonntags geht es dann in zwei Finals um wichtige Meisterschaftspunkte.
Björn Niemann, (kart-magazin.de)

14.07.2019 - Endlauf zur württembergischen Kartslalom Meisterschaft

Am 14. Juli versammelten sich die besten Kartslalomfahrer in Württemberg auf dem Verkehrsübungsplatz in Heilbronn, um dort den Titel des Württembergischen Meisters auszufahren. Aus jeder der fünf Altersklassen haben sich die besten acht Fahrer der drei Regionalserien qualifiziert, somit waren in jeder Klasse 24 Fahrer am Start.
Samuel Derr, © adac, Aurelius Maier
Vom MCKT qualifizierten sich über den Alb-Donau-Schwarzwaldpokal die drei Fahrer Samuel Derr, Nevio Pugliese und Marko Sindik. Aus dem Alb-Donau-Schwarzwaldpokal wurden die durchschnittlichen Punkte aus den Läufen mitgenommen und da unsere Fahrer immer vorne dabei waren, konnten alle drei auf gute Ergebnisse hoffen.
In diesem Jahr wurde der württembergische Endlauf mal seit Jahren nicht mehr in einer Doppelveranstaltung gefahren. Das heißt, die Jungs mussten sich auf nur einen Endlauf konzentrieren und hatten nur diese eine Chance auf die vorderen Plätze zu fahren.
Samuel Derr, © b.de.
Auf einem flüssig aber anspruchsvoll gesteckten Kurs ging es für Samuel als ersten der drei MCKT Fahrer auf die Strecke. Die Schnelligkeit war in den ADS-Läufen nie das Problem, aber die ein oder andere geworfene Pylone verhinderte oft ein besseres Ergebnis. Mit Startnummer 16 legte er direkt im Trainingslauf eine saubere Runde hin und schürte damit Hoffnungen auf mehr. Da der Trainingslauf nicht zählt, ist hierdurch noch nichts gewonnen. Aber auch den ersten Wertungslauf fuhr er ohne Nerven und ohne Fehler und stand am Ende der ersten Runde mit einigem Vorsprung auf Platz 1.
Dieses Ergebnis sorgte bei den Trainer für Freude aber auch für Aufregung, da ja noch ein zweiter Wertungslauf anstand. Aber auch diesen fuhr Samuel souverän zu Ende und sicherte sich dadurch in der Tageswertung den zweiten Platz. In der Endabrechnung, in die dann auch die Punkte aus den Vorläufen mit einberechnet wurden, fand sich Samuel am Ende auf Platz 2 wieder und darf sich somit württembergischer Vizemeister nennen. Zusätzlich hat er sich durch dieses hervorragende Ergebnis für die Baden-Württembergische Meisterschaft, die Südwestdeutsche Meisterschaft und zusätzlich zum Bundesendlauf (deutsche Meisterschaft) qualifiziert. Diese Veranstaltungen finden im September und Oktober statt.
Nevio Pugliese, © adac, Aurelius Maier
In der darauffolgenden Klasse 2 starteten die beiden anderen MCKT Fahrer. Nevio machte mit der Startnummer 9 den Anfang der beiden. Auch er schaffte einen sauberen ersten Wertungslauf und fuhr auf einen guten fünften Platz am Ende von Lauf eins.
Marko startete mit der Startnummer 21 als einer der letzten Starter. Mit einigen Siegen aus dem ADS-Pokal im Gepäck machte er sich Hoffnungen auf einen der vorderen Plätze. Leider war er im ersten Wertungslauf nicht ganz sauber unterwegs und erhielt für eine umgeworfen Pylone zwei Strafsekunden. Das kostete ihn einige wertvolle Plätze.
Im zweiten Wertungslauf fuhr Nevio ganz cool eine zweite saubere und fehlerfreie Runde und verbesserte sich in der Tageswertung auf Platz vier und verpasste nur knapp das Podest. Marko zeigte im zweiten Lauf nochmal sein Können und durch eine fehlerfreie Runde kletterte er im Ergebnis noch auf den achten Platz.
Marko Sindik, © adac, Aurelius Maier
In der Endabrechnung der württembergischen Meisterschaft belegte Marko durch die Punkte aus den ADS-Läufen sogar noch den siebten Platz und sicherte sich somit einen Startplatz bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft. Nevio behauptete seinen vierten Platz und darf zusätzlich noch bei der Südwestdeutschen Meisterschaft starten.
Alles in allen kann man mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein. Weiter geht es jetzt mit der Baden-Württembergischen Meisterschaft am 22. September in Bittenfeld. Die Südwestdeutsche Meisterschaft folgt am 29. September in Rheinau-Linx und der Bundesendlauf findet am 19.-20. Oktober in Sinsheim statt. Bei allen Veranstaltungen werde die Fahnen für den MCKT hoch gehalten.
f.vo.

14.07.2019 - Ereignisreiche Rennen für Phil Colin Strenge in Gerolzhofen

Meisterschaftsführung im SAKC verteidigt

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Phil Colin Strenge, © Björn Niemann (kart-magazin.de)
Auf der engen Strecke in Gerolzhofen fand am vergangenen Wochenende das nächste Rennen des Süddeutschen ADAC Kart Cup statt. Bambini-Rookie Phil Colin Strenge erlebte aufregende Wertungsläufe, verteidigte als Tageszweiter aber seine Meisterschaftsführung.
Nach einem arbeitsintensiven Testtag am Samstag zeigte sich Phil Colin am Abend bester Laune und blickte zuversichtlich dem Renntag entgegen: „Wir haben bei dem heutigen wechselhaften Wetter akribisch gearbeitet und sind konkurrenzfähige Zeiten gefahren. Darauf bauen wir morgen auf.“
Im Qualifying holte sich der neunjährige Rookie auch prompt die Pole-Position und hatte eine gute Ausgangslage für die Finals. Im ersten Rennen wurde er jedoch Opfer einer unfairen Fahrweise seiner Kontrahenten. Letztlich stand nur Position vier für ihn zu buche. Die Rennleitung verwarnte das Trio im Anschluss.
Zum zweiten Lauf herrschte dann wieder Normalität im Spitzenfeld der Bambini. Phil erkämpfte sich die Führung, musste diese aber kurzzeitig auch wieder aus der Hand geben. Beim Kampf um den Sieg kam es jedoch zu einem Unfall im Verfolgerfeld und das Rennen wurde unter Gelb beendet. Dadurch war es dem Unterensinger nicht möglich sich zu verbessern. Am Ende belegte er auch Rang zwei im Tagesklassement.
„Der Titelkampf wird nun nochmal spannend. Aktuell habe ich noch sechs Punkte Vorsprung. Mit Straubing und Wackersdorf kommen aber noch zwei Strecken, auf denen ich gerne fahre. Dieses Wochenende war teilweise sehr aufregend, unter normalen Bedingungen wäre der Sieg möglich gewesen“, sagte Phil Colin am Abend.
Weiter geht es für den Youngster des ADAC Württemberg e.V. vom 10.-11. August auf dem Ertlandring in Kerpen. Dort startet dann der ADAC Kart Cup in die nächste Runde.
Björn Niemann, (kart-magazin.de)

14.07.2019 - 5. Lauf zur Deutschen SuperMoto-Meisterschaft in Oschersleben

Zum fünften Lauf der Internationalen Deutschen SuperMoto-Meisterschaft ging es nach Oschersleben in Sachsen-Anhalt. Zum Glück hatten wir Verpflegung inkl. Gördöffölsölöd dabei, denn mit Schwäbisch kommt man dort nicht weit und die "Eingeborenen" sind teils schwer zu verstehen.

Klasse S1 – Internationale Deutsche Meisterschaft

Andy Roller beim Andriften des schnellen Rechtsknicks Ende Start-Ziel; © TRex photographix
Marc Schmidt fehlte in Oscherleben, da er zeitgleich mit seinem italienischen L30-Team an der Italienischen Meisterschaft in Latina teilnahm und dort nach einem weiteren Doppelsieg auch die Meisterschaft anführt.
S1-Aufsteiger Andy Roller kam in Oschersleben glänzend zurecht und schaffte es erstmals, in beiden Läufen in der gleichen Runde wie der Sieger Jan Deitenbach zu bleiben. Und ohne auf die Überrundenden Rücksicht nehmen zu müssen, macht das Rennen gleich doppelt Spaß und die Konzentration gilt bis zur Zielflagge komplett den Fights mit den direkten Gegnern.
Andy blieb im Qualy nur 3 Sekunden hinter der Pole und landete auf dem 11. Platz! Im ersten Rennen musste er lediglich den Niederländer Joshua Das vorbei lassen und wurde Zwölfter.
Jan Deitenbach wurde in Oschersleben nass gemacht – Nach seinem Doppelsieg; © TRex photographix
Im Zweiten Lauf waren noch 2 Gaststarter aus der S2 mit dabei, die in der Kampfgruppe mit den letztjährigen Aufsteigern mitmischten, so war für jede Menge Unterhaltung gesorgt. Roller wurde erneuet 12. und holte sich die größte Punkteausbeute der Saison mit nach Hause.
In der Meisterschaft liegt er vor der Sommerpause mit 64 Punkten auf dem 16. Platz, nur 12 Punkte hinter dem besten Aufsteiger Kevin Labenski, der 13. ist.

S3 - Deutscher SuperMoto Cup

In Oschersleben fehlte MCKT-Pilot Kenny Leibold, der sich auf den Abschluss seines Studiums konzentriert. Mit Florian Rau und Kevin Zambrano waren zwei MCKT-ler dabei. Zambrano qualifiezierte sich auf Rang 17, mit einer guten Sekunde Rückstand wurde Rau im engen Fahrerfeld 26.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde der Ausgang des Offroad nochmal mit frischer Erde umgebaut und gewalzt, so dass der Streckenzustand deutlich besser war.
Kevin auf der Ideallinie; © X Sport Pictures
Im ersten Rennen konnte sich Kevin wie gewohnt an seinen Vorderleuten festbeißen, sich das eine oder andere abschauen und denn vollstrecken und überholen. Abzüglich eines Gaststarters wurde er guter 13. Flo kämpfte im Verfolgerpulk nur einige Sekunden dahinter um Punkte und durfte schließlich für Platz 18 einige mitnehmen. Das zweite Rennen verlief ähnlich mit engen Fights und für unsere Piloten war es am Ende jeweils noch einen Platz besser als im ersten Durchgang: 12. und 17. Für Kevin und Flo und damit wieder ein erfolgreicher Ausflug in den nahen Osten.
Der Riese und sein Spielzeug; © X Sport Pictures
In der Meisterschaft liegt Zambrano mit 81 Punkten auf dem 13. Platz, zu Platz 9 fehlen aber nur winzige 8 Punkte, somit ist bis zum Saisonende noch viel Spannung angesagt. Rau liegt auf Rang 24, obwohl er das Rennen in Schaafheim auslassen musste. Leibold folgt mit 2 fehlenden Rennen auf Platz 26. Führender in der Gesamtwertung ist ein guter Bekannter aus unseren öffentlichen MCKT-Trainings und gern gesehener Mittrinker bei abendlichen Fahrerlagerparties, Frank Ensenauer.

Ü40 Cup

In Oschersleben war der MCKT wieder mit allen 5 Startern vertreten. Von den ursprünglich für den Ü40 Cup genannten fehlt natürlich weiterhin unser Zeljko Durdevic, der sich nach seiner Verletzung aus dem Frühjahr jedoch auf einem guten, wenn auch langwierigen Genesungsweg befindet. Zumindest am Donnerstags-Stammtisch am Hefeglas hat er sein erfolgreiches Comeback gefeiert – weiterhin gute Besserung!
Haubi mit neuem Kleid in Oschersleben; © X Sport Pictures
Miro beißt sich durch; © X Sport Pictures
Miro Trivuncevic war in Oschersleben etwas gehandicapt aufgrund seiner Rückenbeschwerden, kämpfte sich aber durch beide Renne und hatte tolle Zweikampfe mit Cup-Chef Joe Gregor und Welf Ernst (der immer noch von seinem Überholmanöver in der langen Vollgas-Linkskurve gegen Miro schwärmt). Für Punkte reichte es bei Miro mit den Plätzen 22 und 24 diesmal knapp nicht.
Axel Simon könnte sich auf dem guten 19 Platz unter 33 Startern qualifizieren und konnte sich im ersten Lauf in einer Fünfergruppe beim Kampf um die Plätze 15-19 durchsetzen und vorne bleiben. In Rennen 2 kämpfte er mit Urgestein, Ex-Teamchef und Jugendförderer Lars Dicke und mit Teamkollege Welf Ernst und landete im Sandwich auf Platz 18.
Full Throttle Axel; © X Sport Pictures
W11 kratzt den Asphalt auf; © X Sport Pictures
Der schon erwähnte Welf Ernst hatte in Oschersleben seine Lieblingsdriftkurve gefunden und am Samstag in den Trainings war ihm quer fahren und Spaß haben noch wichtiger als schnell zu sein. Seine Rundenzeiten wären am Sonntag zwar auch für einige Plätze weiter vorne gut gewesen, aber Welf war mit zweimal Platz 19 und spektakulären Zweikämpfen rundum glücklich.
Christof Bartsch war am Samstag noch sehr unzufrieden mit sich und der Welt und Starplatz 7 und 3,5 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Über Nacht fand er irgendwo Zeit und Vertrauen und konnte den Rückstand im ersten Rennen auf unter eine Sekunde drücken. Lange Zeit lag er auf Platz 4, direkt am Hinterrad von Haubi, beim Überrunden wurde er leider in die Wiese abgedrängt, verlor einen Platz und landete auf dem Fünften hinter Gunnar „Nacken“ Harsing. Im zweiten Lauf fightete er von der ersten bis zur letzten Runde mit Ingo Ruh und Phil Gee und konnte sich knapp durchsetzen und erneut den 5. Platz belegen.
Niko Haubensack hatte in Oschersleben den dritten Platz abonniert. Im Qualy lag er bis zur letzten Runde auf 2, dann konnte sich Eike Moes mit mickrigen 7 Hundertstel Sekunden an ihm vorbei pressen.
Christof hinter Ingo und Nacken; © Bartsch
Die gewohnten Holeshots in die erste Kurve fallen auch nicht mehr so leicht wie zu Saisonbeginn, Eike und Steffen haben wohl Starts trainiert und in dieser Beziehung aufgeholt.
Haubi landete daher mit geringem Rückstand auf den Doppelsieger Steffen Jung und den zweimal zweitplatzierten Eike Moes zweimal auf dem dritten Platz.
In der Meisterschaft liegt Haubensack somit weiter auf Platz drei vor Bartsch auf Rang 4. Welf Ernst belegt den 12 Platz, Axel Simon ist 18. und Miro Trivuncevic 24 von 41 Teilnehmern.
Jetzt ist erstmal Sommerpause und das nächste Rennen im tschechischen Cheb folgt Anfang September.
chr.b

14.07.2019 - ADAC-Youngster-Cup in Calw

Am Nachmittag setzte sich Franziska ein weiteres Mal ans Steuer, um mit dem ADAC Opel Adam in der Klasse K22 beim Youngster ihr Glück zu versuchen. Auch hier waren an diesem Tag nur wenige Fahrer zur Stelle. Trotzdem natürlich die Listenführenden anwesend und aktiv dabei. Mit zwei fehlerfreien Runden und einer Gesamtzeit von 1:07,29 erreichte Franzi Platz 4 und musste ihrem Vereinskameraden Nico Dostal, der mit einer Gesamtzeit von 1:07,05 etwas schneller unterwegs war, und sich somit Platz 3 sicherte, den Vortritt lassen.
b.gn.

Hier gibt es alle Berichte des aktuellen Jahres
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