MCKT - Motorsportclub Kirchheim/Teck

Aktuell im MCKT

Berichte (Archiv) Termine Helfer-Einsätze

09.06.2019 - Weitere SuperMoto-Termine 2019

Auschreibung
In diesem Jahr finden weitere öffentliche Supermoto-Trainings statt. Die Auschreibungs- und Nennunterlagen stehen als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung.

Infos und Ausschreibung:

für den 27. Juli 2019

Flyer zum Download
Der Flyer 2019 (links) steht als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung. Der Trainingsablauf wird wie im letzten Jahr durchgeführt, wieder mit vier Gruppen, zwei fahren mit Offroad und zwei fahren ohne Offroad. Die erste Gruppe startet um 9:00 Uhr, das Nennbüro ist ab 8:00 Uhr geöffnet. Es wird jedes Mal wieder auf einer anderen Streckenvariante gefahren.
Gut essen im Ristorante Del Gusto
Über den ganzen Tag wird für das leibliche Wohl vom MCKT und durch die Vereinsgaststätte "Ristorante Del Gusto" gesorgt.
hjl

26.05.2019 - Jugendkart-Slalom, zwei MCKT-ler siegen in Geislingen

Am Sonntag den 26. Mai fand in Geislingen der 6. Jugendkart-Slalom-Lauf zum Alb-Donau- Schwarzwald-Pokal beim AC Helfenstein statt. In den Klassen 1 und 2 stellte der MCKT mit Samuel Derr und Marco Sindik jeweils den Sieger.

Platzierungen:

K1 Samuel Derr (Platz 1, mit 2 Strafsekunden)
K1 Vadim Scherle (Platz 10, mit 8 Strafsekunden)
K1 Flavio Militello (Platz 13, mit 10 Strafsekunden)
K2 Marko Sindik (Platz 1, fehlerfrei)
K2 Nevio Pugliese (Platz 5, fehlerfrei)
K2 Denis Scherle (Platz 10, fehlerfrei)
K3 Lucas Trodler (Platz 17, mit 2 Strafsekunden)
hjl

26.05.2019 - Autoslalom auf dem Straßenkurs Schechingen

Am Sonntag, den 26. Mai gingen die Geschwister Franziska und Tobias Gneiting im Zuge der Ostalb-Sprengelmeisterschaft und dem Württembergischen ADAC Slalom Pokal bei strahlend blauem Himmel beim 3. Eschacher ADAC Automobil-Straßenslalom in Schechingen mit ihrem BMW 318ti Compact an den Start.
Wie auch in den Jahren zuvor war hier die kurvenreiche Kreisstraße 3261, die die beiden Orte Schechingen und Hohenstadt verbindet, über eine Länge von knapp einem Kilometer für den „normalen“ Verkehr gesperrt. Mit Pylonen gespickt sollte diese schnelle Strecke an diesem Sonntag allein den Motorsportlern überlassen sein. Für die Geschwister Gneiting war es das erste Mal in der Motorsportkarriere, dass sie auf dieser Strecke mit ihrem BMW starteten.
Rückführung der Teilnehmer; © b.gn.
Streckenbedingt konnten an diesem Tag die Doppelstarter nicht, wie gewöhnlich, in der gleichen Klasse an den Start gehen. Jeweils einer der beiden Fahrer musste sich in der zuvor fahrenden Klasse (in diesem Fall in der Klasse F9) einreihen. Somit gliederte sich Franziska in der Reihe der F9-Fahrer mit ein. Zunächst fuhren hier alle Fahrer ihren Trainingslauf, wobei Franzi eine niedrige 43er Zeit fuhr. Nachdem alle Piloten das andere Ende der Strecke erreicht hatten, wurden sie von einem Fahrzeug "abgeholt" und klassenweise zum Start zurückgeführt. Hier ging es dann zur ersten Wertung erneut an die Startlinie.
Franziska Gneiting; © b.gn.
Mit einer Zeit von 41,70 legte die junge MCKT`lerin einen ordentlichen Zahn zu und zeigte damit Mut zur Geschwindigkeit. Die zweite Wertung fiel bei Franziska mit 42,31 zwar nicht mehr ganz so rasant aus, reichte aber völlig aus, um mit zwei fehlerfreien Fahrten auf einen hervorragenden sechsten Platz zu fahren und 13 männliche Starter hinter sich zu lassen. Im Übrigen sicherte sie sich somit auch an diesem Tag die Position der "schnellsten Dame", welche bei diesem Lauf jedoch nicht innerhalb einer Extrawertung mit einem Damenpokal belohnt wurde.
Tobias reihte sich dann in der Klasse F10 ein und fuhr im Training den flüssigen Kurs in einer 42er Zeit, die auf jeden Fall ausbaufähig war. Wie so oft trat er bei der ersten Wertung das Gaspedal noch ein bisschen mehr durch und wurde beim Überfahren der Ziellinie mit einer Zeit von 41:57 gestoppt. Nachdem der junge Mann erst einmal ein Gefühl für die Strecke bekommen hatte und auf den Geschmack gekommen war, schoss er in der zweiten Wertungsrunde mit noch mehr Speed über die gesperrte Kreisstraße und erzielte eine flotte 40,92. Leider fand er in seiner letzten Runde nicht so richtig in den aufgestellten Schweizer. Der Rhythmus fehlte und führte letztendlich dazu, dass eine Pylone fiel, was mit drei Strafsekunden bestraft wurde. Diese gefallene Pylone beförderte den BMW-Fahrer von Platz vier auf Platz acht. Franziska war somit erstmals eine Platzierung vor dem älteren Bruder gelungen und lässt auf weitere spannende Duelle im Motorsport hoffen.
b.gn.

19.05.2019 - Phil-Colin Strenge führt weiterhin SAKC an

Rookie behauptet sich gegen Routiniers

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Die Arena of Speed in Liedolsheim war am vergangenen Wochenende Schauplatz des zweiten Rennens im Süddeutschen ADAC Kart Cup. Nach einem starken Saisonstart in Ampfing, mischte Youngster Phil-Colin Strenge auch diesmal wieder an der Spitze der Bambini-Klasse mit und führt das Klassement an.
Phil-Colin auf Platz 3, © Björn Niemann (kart-magazin.de)
2019 steigt Phil-Colin Strenge zu den älteren Bambini auf und zeigt seit dem ersten Rennen keine Scheu. Der Youngster fährt ganz vorne mit, so auch bei der zweiten Veranstaltung des Süddeutschen ADAC Kart Cup in Liedolsheim. Die 1.060 Meter lange Strecke begrüßte bei teilweisem Sonnenschein die Fahrerinnen und Fahrer der ADAC Regionalserie.
Bei den Bambini zeigte Phil-Colin wieder seine Ambitionen. Der Baden-Württemberger legte mit Rang zwei im Qualifying direkt stark los und gehörte auch in beiden Rennen zu den Favoriten. Die Youngster lieferten sich wieder aufregende Rad-an-Rad-Duelle und wechselten mehrmals die Positionen. Letztlich reichte es für Phil-Colin jeweils zu Rang drei – selbige Position belegte er auch in der Tageswertung.
Für die Meisterschaft sammelte er wichtige 40 Punkte und verteidigte seine Gesamtführung in der Bambini-Klasse. "Ich bin mit dem Ausgang des Wochenendes durchaus zufrieden. Die Ergebnisse waren positiv und es hat wieder großen Spaß gemacht. Gemeinsam mit meinem Mechaniker Stefan Ebert haben wir viel gearbeitet und ich mich weiterentwickelt. Die Führung in der Meisterschaft wollen wir weiter verteidigen. Ein großer Dank an meinen Partner SGS Meisterdach für den starken Support", zeigte sich der Neunjährige bester Laune.
Weiter geht es für ihn am Pfingstwochenende vom 8.-9. Juni auf der Breitwangbahn in Bopfingen. Dort werden dann die Halbzeitmeister des SAKC gekürt.
Björn Niemann, (kart-magazin.de)

19.05.2019 - Nationaler ADAC/SCCS-Automobilslalom in Asperg

Nachdem am Muttertag beim Kreidlerslalom in Kornwestheim ein Differentialschaden am BMW 318ti Compact für das frühe Aus des Geschwister-Duos Gneiting sorgte, war nicht klar, ob das nächste Rennen in der Folgewoche überhaupt schon gefahren werden kann oder ob weitere wertvolle Punkte auf der Strecke bleiben würden. Doch natürlich hat das Team TF-Racing alles darangesetzt, dass das "Baby" dank des technischen Know-hows von Motorsportkollegen wieder einsatzbereit und konkurrenzfähig an den Start gehen kann. Also hieß es am 19. Mai ein weiteres Mal in Asperg beim 52. Nationalen ADAC/SCCS-Automobilslalom, der vom SCC Stuttgart e. V. ausgetragen wurde auch für die beiden Motorsportler Gneiting, die für den MCKT an den Start gehen - GO!
Die Wetterprognose für diesen Tag war – wie auch schon in den vorherigen Slalomcups der Saison - nicht berauschend. Die Regenwahrscheinlichkeit war mit über 80 Prozent vorhergesagt. Also durften auch an diesem Sonntag die Regenreifen im Gepäck nicht fehlen. Aufgestellt war auch diesmal eine sehr schnelle Strecke, was sich auch am Ende an den gefahrenen Zeiten zeigte: Eine gefallene Pylone konnte bei diesem Lauf einen Fahrer locker um sechs Plätze nach hinten werfen. Also hieß es wieder einmal, einen kühlen Kopf zu bewahren und mit hoher Geschwindigkeit fehlerfrei durch den Parcours zu düsen. Das gelang sowohl Franziska als auch Tobias wieder einmal wunderbar, wobei Franzi den Abstand zu ihrem Bruder allmählich deutlich verringert. Bereits in der Einführungsrunde zeigte Franziska, dass Benzin in ihren Adern zu fließen scheint. Mit einer rasanten 0:57,73 flitzte sie mit dem BMW über die Strecke. Beim ersten Wertungslauf absolvierte sie nahezu zeitgleich eine 0:57,79. In der zweiten Wertung fuhr sie mit einer 0:57,77 über die Ziellinie und zeigte anhand der gestoppten Zeiten, mit welcher Gleichmäßigkeit sie die Turns hinter sich gebracht hatte – selbstverständlich sauber und in Folge dessen fehlerfrei gefahren. Mit diesen Zeiten sicherte sich Franziska, zum wiederholten Male Platz sieben bei insgesamt 19 Startern. Gleichzeitig war sie damit auch noch schnellste Dame.
Erfolgreiches Duo; © b.gn.
Tobias, der seiner jüngeren Schwester wieder einmal den Vortritt gelassen hatte, schoss in seiner Einführungsrunde mit einer 0:56,02 über die Ziellinie. Sein Ziel war es, diese Zeit in der ersten Wertungsrunde zu toppen, was ihm aber leider nicht gelang. Dennoch wurde diese Runde mit einer Zeit von 0:56,45 gestoppt und ließ auf jeden Fall auf einen der vorderen Ränge hoffen. Beim zweiten und letzten Wertungslauf wurde eine Zeit von 0:57,13 ermittelt. Wo die Zeit auf der Strecke geblieben ist, konnte nicht wirklich nachvollzogen werden. Eine leichte Verzögerung am Start oder ein zu intensives Bremsmanöver – der Grund war nicht einfach auszumachen. Wie dem auch sei: trotz allem war Tobias wirklich flott und ohne Pylonenfehler auf dem Slalomfeld unterwegs und sicherte sich mit seinem souveränen Fahrstil einen Podestplatz. Mit nur zwei Fahrern, die schneller als er unterwegs waren, fuhr er auch an diesem Sonntag auf Platz drei.
Petrus hatte im Übrigen wieder einmal Erbarmen mit den Motorsportlern und ließ am Ende nicht den prophezeiten Regen nieder, sondern sorgte für Sonnenstrahlen, die auf den Verkehrsübungsplatz Asperg schienen und sogar noch für Sonnenbrand beim einen oder anderen sorgten. Am kommenden Wochenende geht es dann in Schechingen an den Start, wo ein schneller Straßenparcours, auf einer gesperrten Hauptverkehrsstraße, erwartet wird.
Gegen Abend ging Franziska zusätzlich im Zuge des ADAC Youngster Slalomcups in der Klasse der Rookies (Jahrgang 2000 – 1996) mit dem Opel Adam des ADAC an den Start. Hier fuhr sie als einzige weibliche Starterin mit einer Gesamtzeit von 0:59,77 auf Platz fünf von elf.
b.gn.

12.05.2019 - Kreidler-Slalom in Kornwestheim

Am Muttertag stand der Kreidler-Slalom im Kreidler-Industriegebiet Kornwestheim auf dem Programm. Ausgetragen wurde hier der Württembergische ADAC Slalom Pokal 2019 – Region 1 sowie der Rhein-Neckar-Pokal Slalom 2019. Aufgebaut war eine richtig schnelle Strecke, gespickt mit Pylonen. Auch hier ging von den Geschwistern Gneiting Franziska als erste auf den Parcours. Bisher war das Team TF-Racing hier nur mit dem früheren Slalom Fahrzeug – dem Ford Focus ST170 unterwegs. Mit dem BMW 318ti compact war das in diesem Jahr sozusagen die Premiere und hätte durchaus erfolgreich sein können.
Letzter Motivations-Check vor dem Start; © b.gn.
Zunächst lief auch alles nach Plan. Die taffe Fahrerin fuhr in der Trainingsrunde eine Zeit von 0:51,40, die durchaus ausbaufähig war. Und tatsächlich verbesserte sie sich wie gewohnt von Runde zu Runde auf 0:48,52 und 0:47,60. Das waren Zeiten die darauf hoffen ließen, unter den 20 Startern am Ende problemlos in den Top 10 zu landen. Tobias flitzte in seiner Einführungsrunde mit ordentlich Speed über die Strecke und schloss diese mit einer Trainingszeit von 0:46,87. Mit einer Zeit von 0:46,50 donnerte er mit ähnlich schnellem Tempo in der ersten Wertung zwischen den Pylonen hindurch. Diese Zeit konnte er im zweiten Wertungslauf nicht ganz halten und fuhr mit gestoppten 0:47,41 über die Ziellinie. Dennoch: nachdem auch Tobias zwei fehlerfreie Runden hinter sich hatte – wie auch zuvor seine Schwester – war hier eine Platzierung in den ersten Rängen zu erwarten.
Doch dann geschah das unerwartete: mit dem Überfahren der Ziellinie bemerkte der junge Pilot klopfende Geräusche am Fahrzeug, die alles andere als normal waren. Anstatt wieder an den Start zu fahren, wo die Schwester darauf wartete den Fahrerwechsel zu vollziehen, musste der Motorsportler an die Seite fahren, um zu prüfen, was diese Geräusche verursacht, schließlich könnte Missachten dieser Töne einen Motor- oder Getriebeschaden zur Folge haben.
Schadensbegutachtung; © b.gn.
Zusammen mit einem befreundeten Motorsportkameraden konnte man schnell durch eine Mini-Probefahrt und Aufbocken des Fahrzeugs die Ursache ausfindig machen. Ein Differentialschaden war ganz offensichtlich das Problem. Somit war der Slalomcup für das Geschwisterpaar an diesem Tag vorzeitig beendet. Wäre dies ein Lauf mit der gewohnten Trainings- und zwei Wertungsläufen gewesen, wäre das Rennen wenigstens noch abgeschlossen und erfolgreich gefahren gewesen. Da an diesem Tag jedoch drei Wertungsläufe ausgeschrieben waren, fehlte beiden Fahrern die dritte und letzte Wertungsrunde. Somit konnten an diesem Tag beide nicht gewertet werden und wertvolle Punkte gingen verloren. Schade. Doch im Motorsport muss man immer mit solch einem Ausfall rechnen. Besonders ärgerlich, wenn dann beide Doppelstarter von solch einem Malheur betroffen sind. Nun bleibt zu hoffen, dass der BMW bis zum kommenden Sonntag wieder flott gemacht wird, damit kein Rennen ausgelassen werden muss und somit nicht noch weitere Punkte verloren gehen.
b.gn.

12.05.2019 - Jugendkart-Slalom

Jugendkart-Slalom-Rennen beim Motorsportclub Kirchheim unter Teck

Am Sonntag den 12. Mai (Muttertag) fand auf dem Gelände des Verkehrsübungsplatzes Birkhau das 31. Jugendkart-Slalom-Rennen des MCKT statt.
Ausschreibung
Ergebnisliste
Es gingen über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 6 Altersklassen an den Start. Gewertet wird der Lauf zum Alb-Donau-Schwarzwaldpokal und zur Qualifikation für die württembergische Jugendkart-Slalom-Meisterschaft. (Ausschreibung und Ergebnisliste links)
Das Bewirtungs-Team des MCKT sorgte sich um das leibliche Wohl von Jung und Alt.
hjl

05.05.2019 - Autoslalom Waiblingen

Rundkurs; © b.gn.
Am ersten Sonntag im Mai war Waiblingen Austragungsort des ADAC Clubslaloms des Waiblinger Motorsportclubs. Natürlich waren auch hier wieder die Geschwister Gneiting mit ihrem BMW 318ti compact mit von der Partie. Im Gegensatz zu den Waiblinger Veranstaltungen in den vorherigen Jahren, wurde heuer ein Rundkurs gefahren. Eine pylonenreiche schnelle Strecke hieß es diesmal möglichst rasant und fehlerfrei zu absolvieren.
Wie gehabt ließ Tobias seiner Schwester den Vortritt, so dass sie als erste Fahrerin des Teams TF-Racing auf die Strecke ging. Ihr gelang es von Runde zu Runde deutlich an Tempo zuzulegen, so dass sie sich nach einer Einführungsrunde von 1:03,11 auf eine erste Wertung von 1:01,78 und schließlich auf eine zweite
kleiner Ärger nach der Zieldurchfahrt; © b.gn.
gewertete Runde von 1:00,79 steigerte. Da die Motorsportbegeisterte jedoch am Ende der ersten Wertung mit zu viel Schwung durchs Ziel düste, kickte sie zwei Pylonen der Zielgasse von der Strecke. Schuld war der Bleifuß auf dem Gaspedal, der das Heck ausbrechen ließ. Trotz der sechs Strafsekunden, die für die beiden gefallenen Pylonen hinzugerechnet wurden, erreichte die junge Fahrerin immerhin noch Platz acht und ließ fünf weitere Fahrer hinter sich.
Tobias, zweiter Pilot des BMW 318ti compact, stellte anschließend sein Können unter Beweis. Bereits in der Trainingsrunde flitzte er mit einer Zeit von 59,79 s über den pylonengespickten Parcours. Kurz vor dem Start in die erste Wertung begann es jedoch leicht zu regnen. Sollte sich die Wetterlage wieder beruhigen oder sollte es sich einregnen? Für einen Reifenwechsel war es jedenfalls zu spät. Der junge Rennfahrer behielt einen kühlen Kopf und ließ sich nicht beirren. Unbeeindruckt schoss er auch in seinem ersten Wertungslauf mit Speed über die aufgebaute Strecke im Waiblinger Industriegebiet. Nahezu exakt 1 Sekunde machte der MCKT-ler gut und raste mit einer Zeit von 58,78 s über die Ziellinie. Letztendlich konnte auch Tobias regenfrei in die
...danach vorsichtig aufladen... ; © b.gn.
zweite Wertung starten. Und wie man es eigentlich von ihm kennt, legte er in der letzten Runde nochmals einen Zahn zu. 57,60 s zeigte die Stoppuhr an, als der Nürtinger das Zeitmessgerät passierte. Mit einer Gesamtzeit von 1:56,38 sicherte sich Tobias an diesem Tag somit Platz drei und weitere wertvolle Punkte. Bereits am Muttertag heißt es beim Autoslalom in Kornwestheim: neues Spiel – neues Glück.
b.gn.

Hier gibt es alle Berichte des aktuellen Jahres
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