MCKT - Motorsportclub Kirchheim/Teck

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Berichte aus dem Clubleben des MCKT von 2019


MCKT-Termine 2019


  DatumUhrzeitVeranstaltung
Sa.19. Jan. 18:00 Nacht-Kartslalom auf dem VÜP (mit Clubmeisterschaft)
Fr. 8. Febr.19:00 Abteilungs-Besprechung SuperMoto, VÜP-Gaststätte Obergeschoss
Fr.15. Febr.19:30 Mitglieder-Versammlung, VÜP-Gaststätte Obergeschoss
So.17. Febr.10:00 Abteilungs-Besprechung Jugendkart und Autoslalom,
VÜP-Gaststätte Obergeschoss
So.17. Febr.13:30 Abteilungs-Besprechung Kart-Rundstrecke, VÜP-Gaststätte Obergeschoss
Di.19. März 19:00 Helferessen, VÜP-Gaststätte Del Gusto
Mo.01. April16:30 Trainingsbeginn Kart-Rundstrecke auf dem VÜP
Di.02. April16:30 Trainingsbeginn Jugendkart-Slalom auf dem VÜP
Mi.03. April17:00 Trainingsbeginn Automobil-Slalom auf dem VÜP
Do.04. April17:00 Trainingsbeginn SuperMoto auf dem VÜP
Sa.04. Mai 08:00 - 16:151. Öffentliches SuperMoto-Training auf dem VÜP
Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter), E-Mail
Sa.11. Mai abgesagt Motorsportvormittag, Sumo/Kartrundstrecke
So.12. Mai 9:30 - 18.00MCKT-Jugendkart-Slalom,
Info: Felix Vogl (Jugendleiter), E-Mail
Sa.18. Mai 8.00 - 15.45Motorsporttag, Alle Gruppen und Clubmeisterschaft
Sa.08. Juni 08:00 - 16:152. Öffentliches SuperMoto-Training auf dem VÜP
Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter), E-Mail
Sa.06. Juli 8.00 - 11.30Motorsportvormittag, Auto-/Kartslalom
So.07. Juli 09.00 - 18:00MCKT-Automobilslalom auf dem VÜP
Württembergischer ADAC Slalom Pokal
ADAC-Slalom-Youngster-Cup
Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter), Tel: 0172-1025901 oder E-Mail
Sa.27. Juli 08:00 - 16:153. Öffentliches SuperMoto-Training auf dem VÜP
Info: Klaus Schlotterbeck (Sportleiter), E-Mail
Sa.Dezember -- Jahres-Abschlussfeier
Sa.Dezember -- Jugend-Weihnachtsfeier

Stand: 26.02.2019
hjl


19.01.2019 - MCKT-Nacht-Slalom

Am 19.01.2019 fand, im Rahmen der Clubmeisterschaft, bereits der vierte Nachtslalom des MCKT statt. Trotz frostigen Temperaturen von -5°C kamen rund 45 Clubmitglieder auf den VÜP. In drei Altersklassen traten 25 Fahrer und Fahrerinnen gegeneinander an. Sie mussten den Parcours auf der Platte, der durch beleuchtete Pylonen führte, möglichst gleichmäßig absolvieren. Gefahren wurden drei Runden, wobei die erste Runde als Trainingsrunde galt.
Orientierungslichter in den Pylonen, © p.t.
In der Klasse der Jugendlichen konnte sich Nevio Pugliese, mit einer Differenz von 0,00 Sekunden, einen souveränen ersten Platz sichern. Er war an diesem Abend der einzige Fahrer, dem es gelang, beide Runden in der exakt gleichen Zeit zu fahren. Ihm folgten Maximilian Klein (mit einer Differenz von 0,16 Sekunden) und Lucas Trodler (mit einer Differenz von 0,84 Sekunden).
Die Klasse der Damen freute sich über einen enormen Zuwachs von 300 % im Vergleich zu den beiden Vorjahren. Nathalie Simon sicherte sich hier den ersten Platz, die Neueinsteigerinnen Carmen Schlotterbeck und Katharina Scherle folgten ihr auf den Plätzen zwei und drei.
Besonders eng ging es in der Klasse der Herren zu. Der erste Platz war hart umkämpft. Am Ende musste die schnellste Einzelzeit den Sieger bestimmen, da drei Fahrer die gleiche Differenz von 0,03 Sekunden hatten. Felix Vogl konnte sich mit einer Einzelzeit von 19,31 vor seinem Bruder Axel mit gerade einmal vier Zehnteln Vorsprung behaupten. Dieser wurde gefolgt von Felix Przybilla, mit einer Einzelzeit von 21,00 Sekunden.
Nachdem die Sieger geehrt wurden, ließen alle Teilnehmer den Abend an den Feuertonnen mit Glühwein, Punsch und mitgebrachten Snacks ausklingen.
p.t.&f.v.

28.02.2019 - Marc-Reiner Schmidt
Sein Saison-Rückblick 2018

Marc-Reiner Schmidt, © mrs
Hallo Motorsportfreunde,
ich kann Euch dieses Jahr aus einem erfolgreichen Jahr 2018 berichten!
Letztes Jahr war ich mit dem Team L30 Racing (Italien) am Start. Mein Motorrad ist eine Honda CR-F450, komplett umgebaut zur Supermoto. Der Teammanager ist Ivan Lazzarini, war selbst langjähriger erfolgreicher Fahrer im SuperMoto Bereich.
Zusätzlich war ich engagiert als Test- und Entwicklungsfahrer für Metzeler Reifen. Dass ist zwar eine Menge Arbeit, aber es macht auch mindestens genauso viel Spaß!
Ich bin die komplette Internationale Italienische Meisterschaft gefahren, zudem hatte ich seit langer Zeit wieder die komplette Internationale Deutsche Meisterschaft bestreiten können. Eine Veranstaltung musste ich aufgrund einer Terminüberschneidung in Italien ausfallen lassen.
Als dritte Meisterschaft habe ich auch noch die Internationale Französische Meisterschaft mitgenommen.
Zusätzlich noch ein paar Rennen in weitere Länder, wie z. B. in der Schweiz, Tschechien oder Belgien.
Meine Saison hatte sehr früh begonnen, mit sehr intensiven Reifentests für Metzeler in Spanien. Hierbei konnten wir als Team und ich als Fahrer enorme Fortschritte erzielen, was für ein sehr positives Gefühl bei allen gesorgt hat.
Kurz darauf waren die ersten Rennen in Italien. Ich hatte mich bei meinem Team L30 Racing von Anfang an super wohl gefühlt und die Zusammenarbeit und das Gesamtpaket haben auf Anhieb gepasst. Wir konnten von Anfang an ganz vorne mitmischen und ich konnte bereits bei der zweiten Veranstaltung die Tabellenführung der Italienischen Meisterschaft übernehmen! Mit 11 Laufsiegen von insgesamt 14 möglichen war ich bereits eine Veranstaltung vor Schluss Internationaler Italienischer Meister in der höchsten Kategorie S1!
In der Internationalen Deutschen Meisterschaft lief es vom ersten Rennen an ebenfalls perfekt! Ich konnte auch hier 8 von 12 Läufe gewinnen. Leider konnte ich in Deutschland nur bei 10 Läufe an den Start gehen aufgrund einer Termin- überschneidung in Italien. Trotz allem gelang es mir mit einer Veranstaltung weniger auch hier den Gesamtsieg in der Internationalen Deutschen Meisterschaft (S1) einfahren!
Team L30 Racing, © Marc-Reiner Schmidt
Auch bei 3 Rennen (Gaststart) in der Schweiz konnte ich mich klar durchsetzen und diese souverän gewinnen. Wie immer treffe ich hier auf alte Freunde von früher.
In der internationalen Französischen Meisterschaft war ich leider vom Pech verfolgt... Es waren nur 4 Veranstaltungen und ich hatte leider mehrere Ausfälle. Somit hat es nur für Gesamtrang 4 gereicht.  Aber zwei von drei möglichen Meistertiteln einzufahren war trotzdem ein Traumergebnis für mein Team und mich!
Das große Saisonfinale in 2018 war dann wie jedes Jahr in Mettet (Belgien), das größte SuperMoto Event der Welt: Superbiker Mettet! Bei diesem Event treffen nicht nur die besten SuperMoto Fahrer der ganzen Welt aufeinander, sondern zusätzlich noch rund 250 Amateurfahrer und eine Gruppe Starbiker, welche sich aus prominenten Fahrern des Internationalen Motorradsports zusammensetzt. Voller Motivation und Vorfreude ging ich in die ersten Trainings und Zeittrainings auf dem Stadtkurs. Es lief super und ich habe mich sehr wohlgefühlt! Beim Finale startete ich von Startplatz zwei aus ins Rennen, direkt hinter dem 6-fachen Weltmeister Thomas Charyere! Mein Start war nicht der beste, dennoch konnte ich mich innerhalb von wenigen Runden bis ganz vorne an die Spitze kämpfen und anschließend Thomas Charyere überholen! Ich hatte gepusht was ging und konnte mich sofort von ihm absetzen und mir Runde für Runde einen größeren Abstand zu ihm herausfahren.
© Marc-Reiner Schmidt
Als krönender Abschluss der Saison 2018, habe ich zum zweiten Mal in meiner Karriere das Superbike Mettet gewonnen!
Das war meine geniale Saison 2018! Ich bin bereits wieder voll im Training und natürlich voll motiviert für 2019!
Vielen Dank für die tollen Trainings-Möglichkeiten im Jahr 2018 an den Motorsportclub Kirchheim/Teck! Freu mich schon auf das nächste Training bei Euch und vor allem mit Euch!
Euer Marc #41
mr.s.

02.03.2019 - Helfereinsatz auf dem VÜP

Am 2. März wurde der erste größere Helfereinsatz in diesem Jahr durchgeführt. Jetzt ist es geschafft! Alle alten und defekten Reifenketten in unterschiedlichen Größen sind demontiert, entsorgt und die neuen einheitlichen Reifenstapel sind bereits montiert.
Reifen demontieren, © ks
Einheitliche Reifenstapel, © ks

In diesem Zuge wurde das Reifendepot an der Kreuzung mit Bodenplatten vergrößert und alle Reifenketten, welche für den Kreuzungsbereich benötigt werden, sind nun zentral deponiert.
Pylonen Hütte, © ks
Büro, © ks

Die von einem Übenden demolierte Pylonen Hütte konnte wieder geradegerückt und repariert werden. Jetzt kann sie voll ausgebaut und als Quartier für die Zeitnahme bei unserem Jugendkartslalom am 12.Mai genutzt werden.
Im Altbau bekam der Vorraum einen neuen Anstrich und das alte Platzwartbüro wurde voll entrümpelt und gereinigt. Nun kann das alte Platzwartbüro als Aufenthaltsraum und Nennbüro dienen.
Offroad, © ks
Auch im Offroad und neben dem Offroad wurde fleißig gearbeitet. Für den Fangzaun wurden neue Pfosten gesetzt und ein neuer Fangzaun in Verbindung mit ein paar Reifenketten montiert.
In unserem alten Trialhang wurde das Dornengestrüpp mit 2 Motorsensen bekämpft und soweit wie möglich zurückgeschnitten.
Vielen Dank an alle Helfer für die Teilnahme an diesem Helfereinsatz!
ks

31.03.2019 - Clubslalom, Tobias Gneiting siegt in Asperg

Geschwisterduo motorsportlich erfolgreich

Am letzten Wochenende im März, pünktlich zur Umstellung auf die Sommerzeit, startete die neue Saison im Clubslalom mit einem Lauf in Asperg. Auf dieses Ereignis freuten sich auch die beiden Nürtinger Geschwister, Franziska und Tobias Gneiting, die für den MCKT an den Start gehen.
Bereits um 10 Uhr ging auf dem Verkehrsübungsplatz die Klasse F10 an den Start, in der die beiden mit ihrem BMW 318ti compact fahren. Die kalte Nacht und die noch frischen Temperaturen am frühen Sonntagmorgen stellten nicht gerade optimale Bedingungen für das erste Rennen der Saison dar.
Franziska Gneiting im BMW 318ti, © b.gn.
Mutig wagte sich die 21-jährige Franziska als eine der ersten Fahrer auf die Piste und testete in der Trainingsrunde, was möglich ist. Schnell merkte die junge Dame, dass die noch kalten Reifen auf dem ebenso kalten Asphalt nicht so recht haften wollten. Es fehlte einfach der Grip, was sich insofern zeigte, dass das Heck des BMWs ordentlich kam und sich das Fahrzeug in einem Schweizer Slalom an einer Engstelle quer stellte. Doch die geübte und unerschrockene Fahrerin ließ sich nicht einschüchtern oder aufhalten. Ohne zum völligen Stillstand zu kommen, fuhr sie weiter. Noch ein weiteres Mal musste die junge Motorsportlerin spüren, dass der Grip fehlte, als sie mit hohem Tempo und verzögerter Bremswirkung an einer Abbiegung des Parcours vorbei rauschte. In der Einführungsrunde, die somit unfreiwillig verkürzt wurde, bleiben solche Probleme jedoch zum Glück folgenlos und ungestraft.
Tobias Gneiting - Sieger der Klasse F10, © b.gn.
Der drei Jahre ältere Bruder merkte auch sehr schnell, wo die Probleme der Strecke lagen. Er konnte den Parcours jedoch problemlos, in der Einführung allerdings mit zu wenig Speed, absolvieren. Eine Zeit von 1:14,29 ließ nicht auf einen der vorderen Plätze hoffen. Das änderte sich dann aber schnell. Bereits in der ersten Wertung konnte der 24-jährige deutlich an Geschwindigkeit zulegen und seine Rundenzeit um über zwei Sekunden auf 1:11:53 verbessern. In der 2. Wertungsrunde fuhr Tobias mit 1:11,54 nahezu dieselbe schnelle Zeit. Souverän und fehlerfrei fuhr er mit einer Gesamtzeit von 2:23,07 mit einem Vorsprung von mehr als drei Sekunden auf Sieg und erreichte Platz 1. Dabei ließ der junge Mann 15 starke Konkurrenten hinter sich.
Franziska, einzige weibliche Starterin in dieser Klasse, erreichte mit einer Gesamtzeit von 2:32,02 einen sehr guten 7. Platz, der auf eine erfolgreiche Saison hoffen lässt.
Geschwisterduo motorsportlich erfolgreich, © b.gn.
Auch in der Gesamtwertung kann sich das Ergebnis der Geschwister durchaus sehen lassen. Auf der Liste aller 70 gewerteten Fahrer der verschiedenen Klassen (F, G, H und SE), die nach Fahrzeuggewicht, -leistung, Hubraum,... unterteilt sind, erreichte Tobias Platz 5 und Franziska Platz 31.
Einen besseren Auftakt in die Motorsportsaison 2019 hätten sich die beiden MCKT-ler nicht wünschen können.
b.gn.

31.03.2019 - Kart-Rundstrecke, Phil Colin Strenge gewinnt in Ampfing

Am 30. und 31. März startete der 9-jährige Phil Colin Strenge bei der DAI-Trophy auf dem Schweppermann-Ring in Ampfing. Die Bambini-Klassen (Bambini Waterswift, Bambini DAI und Bambini MIX) starteten in einem Rennen, wurden aber getrennt gewertet.
Phil Colin vor dem Start, © e-m.k.
Phil Colin auf dem Podest, © e-m.k.

Phil Colin Strenge: Rookie startet mit Doppelsieg ins Jahr

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Der Youngster aus Unterensingen feierte seine Premiere in der Bambini-Klasse und fuhr der Konkurrenz davon. Nach einer Pole-Position im Zeittraining gewann er beide Rennen der DAI-Trophy. Nun blickt er bestens gerüstet dem Auftakt des ADAC Kart Masters entgegen. Die stärkste Rennserie Deutschlands startet am Wochenende.
Mit seinen neun Jahren blickt Phil Colin Strenge schon auf große Erfolge zurück. Der Nachwuchsrennfahrer aus Baden-Württemberg gewann im vergangenen Jahr den Süddeutschen ADAC Kart Cup in der Klasse Bambini light und steigt nun zu den älteren Bambini auf. Zum ersten Schlagabtausch kam es am letzten März-Wochenende auf dem Schweppermannring in Ampfing.
Phil Colin Strenge, © Björn Niemann
„Wir haben die vergangenen Monate genutzt um uns auf den Umstieg vorzubereiten. Ich fühle mich bereit und freue mich auf das erste Rennen des Jahres“, sagte der Youngster aus dem Team Ebert Motorsport vor dem Start.
Bei starker Konkurrenz gelangt ihm mit der Pole-Position im Qualifying ein perfekter Auftakt.
Auch in den späteren Rennen knüpfte er daran an. Dabei verlor er während des Starts zum ersten Durchgang erst an Boden, kämpfte sich aber souverän zurück und feierte einen Sieg. Im zweiten Finale lief hingegen alles glatt. Im Verlauf der 13 Rennrunden setzte er sich von seinen Verfolgern ab und bejubelte im Ziel einen viel beachteten Doppelsieg.
"Besser hätte es für uns nicht laufen können. Ich habe im ersten Rennen meinen Kampfgeist bewiesen und dann im zweiten Durchgang gezeigt, dass ich auch eine Führung verteidigen kann. Nun freue ich mich auf das ADAC Kart Masters und möchte im Feld der besten Bambini-Fahrer Deutschlands überzeugen", strahlte Phil Colin im Ziel.
Bereits ab Freitag sitzt er im Prokart Raceland wieder hinter dem Lenkrad seines Rennkarts. Die Rennstrecke in der Oberpfalz ist die modernste in Deutschland und in wenigen Wochen auch Austragungsort der Kart Europameisterschaft.
Björn Niemann, (kart-magazin.de)
Ergebnisliste

07.04.2019 - MCH/ADAC-Automobilslalom in Heilbronn

Zum zweiten Mal in dieser Saison ging das Geschwisterduo Gneiting mit dem eigenen BMW 318ti Compact an den Start. Austragungsort war an diesem ersten Sonntag im April die anspruchsvolle Streckenführung der Verkehrsübungsanlage Wolfszipfel am Heilbronner Wartberg – eine Berg- und Talpiste, die es in sich hat, den Fahrern aber auch jede Menge Spaß bereitet.
Geschwisterduo Gneiting, © b.gn.
In der Klasse F10 (Hubraum über 1600 ccm bis 2000 ccm), in der auch Franziska und Tobias Gneiting fahren, waren dieses Mal insgesamt 28 Starter gemeldet, welche teilweise bereits am Tag zuvor im Zuge eines Laufes der Deutschen Meisterschaft motorsportlich auf der Strecke unterwegs waren.
So waren an diesem Sonntag diejenigen im Vorteil, die den Parcours bereits am Vortag absolviert hatten.
Dennoch kämpften die beiden Nürtinger, die wie gewohnt für den Motorsportclub Kirchheim/Teck an den Start gegangen sind, tapfer und mit Eifer gegen die noch größere Konkurrenz als sonst an; sind doch zum Teil Fahrzeuge mit über 200 PS in der selben Klasse untergebracht.
Franziska schien es in der Trainingsrunde nicht eilig zu haben und ließ die Zuschauer mit einer Rundenzeit von 1:08,14 glauben, da wäre nicht mehr drin. Doch wer das dachte, hatte sich ordentlich geirrt. Ob es sich dabei um ein Täuschungsmanöver der jungen Damen handelte, oder ob sie den Parcours einfach mal nur vorsichtig "checken" wollte, bleibt wohl ihr Geheimnis. Jedenfalls zeigte die junge MCKT-lerin in den beiden Wertungsrunden mit Zeiten von 1:03,88 und 1:03,58, dass da doch einiges mehr geht. So fuhr die 21-jährige letztendlich auf einen guten 15. Platz, der sich durchaus sehen lassen kann.
Tobias Gneiting, © b.gn.
Auch Tobias konnte an diesem Tag nicht an den Erfolg des ersten Rennens anknüpfen. Er hatte mit den Problemen des Doppelstarters (zwei Fahrer auf dem gleichen Fahrzeug) zu kämpfen. Obwohl es noch keine hochsommerlichen Temperaturen hatte, wurden die Reifen unter der Doppelbelastung zweier Starter schnell warm – zu warm und begannen beim zweiten Wertungslauf zu "schmieren". Nichts desto trotz gab der 24-jährige sein bestes und erreichte mit einer Zeit von 1:00,48 im ersten Wertungslauf und einer Zeit von 1:00,85 in der zweiten Wertung immerhin noch einen ordentlichen 7. Platz, der ihm einen Pokalrang sicherte.
Eins ist auf jeden Fall klar: die Saison hat erst begonnen und ist noch lange nicht zu Ende. Bereits am 14. April heißt es beim nächsten Lauf in Asperg: neues Spiel – neues Glück.
b.gn.

07.04.2019 - Phil Colin Strenge holt Pole-Position im ADAC Kart Masters

Rookie glänzt beim Auftakt in Wackersdorf

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Für Furore sorgte Phil Colin Strenge am ersten April-Wochenende beim ADAC Kart Masters in Wackersdorf. Der Rookie bestritt sein erstes Rennen in der höchsten deutschen Kartrennserie und gehörte zu den Spitzenfahrern. Am Ende holte er die Pole-Position und stand in beiden Rennen auf dem Siegerpodium.
160 Teilnehmer traten im Prokart Raceland Wackersdorf zum Saisonstart des ADAC Kart Masters an, mit dabei auch Phil Colin Strenge. Der Youngster aus Unterensingen feierte seine Premiere in der Rennserie des zweitgrößten Automobilclubs der Welt und zeigte sich vor dem Start bester Laune: "Ich freue mich, dass es endlich los geht. Nach dem Doppelsieg bei der DAI Trophy am vergangenen Wochenenden, möchte ich mich nun bei den besten Bambini Deutschlands beweisen."
Phil Colin Strenge, © Björn Niemann
Verstecken brauchte sich der Youngster keineswegs. Im Zeittraining sorgte Phil Colin mit der Bestzeit für eine dicke Überraschung und ließ die gesamte Konkurrenz aufhorchen. Dass sein Erfolg kein Zufall war, zeigte er in den folgenden Vorläufen. Mit Platz zwei und drei hielt er sich im Spitzenfeld und hatte Startplatz drei für das erste Finale inne. „Der heutige Tag war perfekt. Die Rennen bei den Bambini sehr eng und spannend, dass macht großen Spaß“, strahlte der Schützling von Ebert Motorsport.
Noch aufregender wurde es in den Finals. Bei weiterhin Sonnenschein und bestem Kartsportwetter lieferten sich die Youngster beeindruckende Duelle und wechselten gleich mehrmals pro Runde ihre Positionen. Phil Colin sammelte dabei Führungskilometer und wurde letztlich als hervorragender Dritter abgewinkt.
Noch eine Position weiter nach vorne ging es für ihn im zweiten Durchgang. Diesmal führte er als Zweiter das Verfolgerfeld an und belegt aktuell selbige Position in der Meisterschaft. "Ich danke meinem Team für die tolle Unterstützung am Wochenende. Das schnelle Material und die gute Vorbereitung waren der Schlüssel zum Erfolg", resümierte der Neunjährige.
Weiter geht es für ihn bereits am kommenden Wochenende. Dann fällt in Ampfing der Startschuss zum Süddeutschen ADAC Kart Cup. Vor zwei Wochen holte er auf der Strecke einen Doppelsieg – schafft er diesmal eine Wiederholung?
Björn Niemann, (kart-magazin.de)

14.04.2019 - Bambini-Light, Louis Sprandel auf dem Podest

Am zweiten Aprilwochenende machte der ADAC Kart Cup zusammen mit dem SAKC auf dem bayerischen Schweppermannring in Ampfing Halt. Louis Sprandel startet dieses Jahr in seine erste Saison in der Bambini-Light-Klasse. Bei teilweise winterlichen Temperaturen am Samstag konnte Louis gleich mit der Trainingsbestzeit auf sich aufmerksam machen und sich bei den leistungsstärkeren Bambinis einordnen.
Den Wertungslauf 1 führte Louis die ersten 12 von 14 Runden an und musste sich leider am Ende der Start-Ziel-Geraden noch von zwei Konkurrenten überholen lassen. Der Sonntag begann vielversprechend mit der zweitschnellsten Zeit für Louis im warm-up, jedoch konnte er seine gute Ausgangsposition im 2 Rennen durch einen Dreher in der Aufwärmrunde nicht ausnutzen. Louis schaffte es nicht mehr, an seine Startposition vorzufahren, verpasste auch noch den Start und kam als drittletzter des gesamten Feldes auf die Start-Ziel Gerade. Im Lauf des Rennens hing er hinter einem langsameren Fahrer der Bambini-Klasse fest und konnte nur den 5. Platz herausfahren. Den 3. Heat konnte Louis wieder auf Platz 3 abschließen und wurde somit in der Tageswertung Gesamtdritter.
Louis Sprandel, © g.sp

Tageswertung:

ADAC Kart Cup Bambini light:
1. Niklas Hirsch (70 Punkte)
2. Jonas Rosenecker (56 Punkte)
3. Louis Sprandel (43 Punkte)
SAKC Bambini light:
1. Jonas Rosenecker (56 Punkte)
2. Louis Sprandel (43 Punkte)
3. Sarah Rößener (38 Punkte)
g.sp.

14.04.2019 - ADAC Automobilslalom Winnenden

Auch der Palmsonntag stand für die beiden MCKT-ler Franziska und Tobias Gneiting voll und ganz im Zeichen des Motorsports. Austragungsort war an diesem Sonntag ein weiteres Mal die Verkehrsübungsanlage Asperg, federführender Verein der OC Winnenden.
Bei eisigen Temperaturen ging um 12 Uhr die an diesem Tag 18 Starter umfassende Klasse F10 auf die Rennstrecke. In der Einführungsrunde hatte die 21-Jährige Franziska ihre Probleme mit der Schaltung des BMW 318ti Compact, was von den Zuschauerrängen aus eindeutig zu sehen war und letztendlich durch die Rundenzeit mit 1:06:85 bestätigt wurde. Doch die junge Fahrerin konnte eine solche Zeit natürlich nicht stehen lassen. Bereits bei ihrem ersten Wertungslauf legte sie einen ordentlichen Zahn zu und fuhr eine rasante 1:00:97. Die zweite Wertung schloss die Nürtingerin mit einer Zeit von 1:00:41 und sicherte sich schließlich mit einer Gesamtzeit von 2:01:38 und zwei fehlerfreien Runden zum zweiten Mal in dieser Saison Platz 7.
Tobias Gneiting im BMW 318ti Compact, © b.gn.
Als zweiter Fahrer des TF-Racing-Teams ging dann wieder Tobias auf den Parcours und testete die Strecke in der Trainingsrunde. Den ersten Wertungslauf durchlief er gekonnt fehlerfrei und schloss mit einer Zeit von 58:34 den Turn. Unter dem Motto: da geht noch mehr gab der 24-Jährige natürlich sein bestes um diese Zeit im nächsten Lauf zu toppen. Rasant fuhr er mit noch mehr Speed und einer Zeit von 57:53 über die Ziellinie. Letztendlich musste sich der junge Mann nur einem Fahrer gegenüber geschlagen geben und erreichte mit zwei fehlerfreien Wertungsläufen und einer Gesamtzeit von 1:55:87 einen sehr guten 2. Platz.
Auf das nächste Rennen mit dem eigenen Fahrzeug am Sonntag nach Ostern freuen sich die beiden Motorsportler bereits heute.
Franziska Gneiting im Opel-Adam, © b.gn.
Am späten Nachmittag dann wurde auf demselben Platz, mit leicht geänderter Streckenführung der ADAC-Slalom-Youngster-Cup, der mit vom ADAC gestellten Opel Adams gefahren wird, ausgetragen. In der Klasse K22 fahren hier die sogenannten "Rookies" (Jahrgänge 2000 – 1996). Hier begab sich Franziska ein weiteres Mal an diesem Tag, als eine von 13 Piloten, auf den mit Pylonen gespickten Parcours. Fehlerfrei sicherte sie sich hier mit einer gefahrenen Zeit von 0:59:72 Platz 4. Ein Ergebnis, das ausbaufähig ist. Nico Dostal, der auch in dieser Klasse sein Glück versuchte, leistete sich leider 2 Pylonenfehler, die ihn dann mit einer Zeit von 01:05:47 auf Platz 10 degradierten.
In der Klasse K21, in der die Einsteiger der Jahrgänge 2003 – 2001 ihr Können unter Beweis stellen, gingen an diesem Tag insgesamt 51 Fahrer an den Start – darunter vier weitere MCKT-ler, die folgende Plätze erreichten:
Valentin-Alexander Faina (Platz 7 - fehlerfrei)
Lars Münzenmayer (Platz 16 – 1 Pylone
Karim Ashour (Platz 24 – 1 Pylone)
Mona Ashour (Platz 46 – 1 Pylone
b.gn.

14.04.2019 - Rookie Phil Colin Strenge räumt weiter ab ...

Youngster mischt auch im ADAC Kart Cup an der Spitze mit

Rennbericht von Björn Niemann (kart-magazin.de):
Nach dem Auftakt des ADAC Kart Masters, folgte nur wenige Tage später die erste Veranstaltung des ADAC Kart Cup. Phil Colin Strenge gehörte bei den Bambini wieder zu den Favoriten und beendete das Rennen auf dem Schweppermannring in Ampfing als Zweiter auf dem Siegerpodium.
Schon jetzt kann man unterstreichen – Phil Colin Strenge ist der Rookie des Jahres in der Bambini-Klasse. Bei bisher drei Rennen fuhr er auf Augenhöhe mit der älteren Konkurrenz und so war es kein Wunder, dass er auch beim Auftakt des ADAC Kart Cup zu den Spitzenreitern zählte. Schauplatz der Rennen war der Schweppermannring in Ampfing.
Phil Colin Strenge, © Björn Niemann
Auf der 1.063 Meter langen Strecke kennt Phil Colin sich bestens aus und gewann zuletzt vor zwei Wochen bei der DAI Trophy an gleicher Stelle. Diesmal hatte er aber etwas Pech im Qualifying und konnte nicht sein Maximum zeigen. Als Vierter hatte er aber trotzdem eine gute Ausgangsbasis. "Durch einen Unfall in der Boxengasse hatte ich am Ende nur ein paar Runden im Zeittraining und hing währenddessen auch noch im Verkehr fest", erklärte der Youngster aus dem Team Ebert Motorsport.
In den folgenden Rennen zeigte er aber wieder sein ganzes Talent. Die ersten beiden Läufe schloss er als starker Zweiter ab und sammelte im dritten Lauf sogar Führungskilometer. In der Tageswertung wurde er somit Zweiter und stand wieder auf dem Siegerpodium. Gleichzeitig zu den Rennen des ADAC Kart Cup, wurde auch der Süddeutsche ADAC-Kart-Cup ausgetragen. Hier führte der Unterensingener das Zeittraining und alle drei Rennen an. Somit trat er auch als Gesamtführender des SAKC die Heimreise an.
Zusammenfassend war der Neunjährige durchaus zufrieden mit den Rennen: "Es war an allen drei Tagen sehr kalt hier in Ampfing, entsprechend herausfordernd waren die Bedingungen. Als jetzt Zweiter im ADAC Kart Cup und Führender des SAKC blicke ich auf eine erfolgreiche Ausbeute zurück".
Weiter geht es für ihn in zwei Wochen wieder in Ampfing. Dann startet dort das ADAC Kart Masters in die nächste Runde.
Björn Niemann, (kart-magazin.de)

20.04.2019 - Kart-Schnuppertraining

Slalom-Kart auf der Strecke, © lu.l.
Geschick und Schnelligkeit gehören zu Deinen Stärken? Dann bist Du bei uns genau richtig! Für alle Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, bieten wir am 20.04.2019 zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr ein Kart-Schnuppertraining beim Kirchheimer Motorsportclub auf den Verkehrsübungsplatz Birkhau bei Kirchheim-Lindorf an.
Du bekommst von uns einen Integralhelm und das Kart gestellt. Mitbringen musst Du bei jedem Wetterverhältnis körperbedenkende Kleidung, Handschuhe und festes Schuhwerk. Zu Deiner eigenen Sicherheit ist das sehr wichtig! Außerdem muss jedes Kind von mindestens einem Erziehungsberechtigten begleitet werden.
Unsere erfahrenen Trainer erklären Dir, wie das Kartfahren funktioniert und geben Tipps, wie Du schnelle Runden drehen kannst.
Um besser planen zu können, bitten wir um eine kurze Anmeldung, unter Angabe der Uhrzeit Deines Besuchs, bei Jugendleiter Felix Vogl, E-Mail: kartslalom@mckt.de
Er steht jederzeit unter dieser Adresse für Rückfragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf dich!
fv

28.04.2019 - Jugendkart-Slalom, Marko Sindik siegt im ersten Lauf

Marko Sindik, © hjl
Am Sonntag den 28. April fand in Reutlingen der erste Jugendkart-Slalom-Lauf zum Alb-Donau- Schwarzwald-Pokal statt. Keiner der fünf Teilnehmer des MCKT konnte den Parcours fehlerfrei bewältigen. Trotzdem gelang es Marko Sindik in der Klasse 2, die Konkurrenten hinter sich zu lassen.

Platzierungen:

K1 Samuel Derr (Platz 5, 10 Strafsekunden)
K2 Marko Sindik (Platz 1, 2 Strafsekunden)
K2 Nevio Pugliese (Platz 8, 16 Strafsekunden)
K3 Lucas Trodler (Platz 14, 2 Strafsekunden)
K3 Maximilian Klein (Platz 16, 2 Strafsekunden)
hjl

28.04.2019 - Supermoto Saison-Auftakt in Harsewinkel

Der MCKT war mit 12 Fahrern dabei

Das Team MCKT-Racing startet in der Internationalen Deutschen Supermoto-Meisterschaft 2019 richtig durch:
When the Flag drops, the Bullshit stops - Los geht’s in die Saison 2019, © youtube-video von TeamKev95
Mit 15 aktiven Fahrern in Summe ist der MCKT das vermutlich größte Team in Fahrerlager und mit der neuem Teambekleidung, den Bibs und dem schönen Dekor von Independent Racing auf jeden Fall das hübscheste! Unsere Sponsoren Regionale Gutachterzentrale, Motorentechnik Schmid, Limbächer und Durasys haben das möglich gemacht – Vielen Dank dafür!
Neues MCKT-Team Design, © Silke Meinsein
Von den 15 Fahrern fehlten beim Auftakt in Harsewinkel nur Marc Schmidt, der zeitgleich an einem Lauf zur italienischen Meisterschaft teilnahm und dort einen Laufsieg gegen Weltmeister Tom Chareyre verbuchen konnte, Steffen Schmid, der nur sporadische Gaststarts in der S1-Klasse geben wird und Harvey Thiel, dessen S5-Klasse in Harsewinkel nicht vertreten war.
Nach langer Winterpause und Training in Kirchheim, Spanien und Italien waren die Vorfreude und Erwartung auf den Saisonauftakt in Harsewinkel sehr groß. Wechselhafte Bedingungen von matschig über feucht bis trocken machten es schwierig, sich an das Limit heran zu tasten. Die Veranstalter in Harsewinkel und das Team Intim machten das beste daraus und präparierten die Sandbahn trotzdem immer wieder optimal. Auch für permanentes Reinigen von Toiletten und Duschen ein großes Lob! Danke an Alle Helfer, die uns Fahrern so ein Rennwochenende ermöglichen!

Klasse S1 – Internationale Deutsche Meisterschaft

Die Ruhe vor dem Sturm, © Silke Meinsein
Nachdem ursprünglich relativ wenige Nennungen für die Top-Klasse eingegangen waren, einige namhafte Fahrer, wie Markus Volz und Andre Plogmann ihre Karriere beendeten, andere wie Marc Schmidt und Markus Class verstärkt international unterwegs sind und nur noch sporadisch an DM-Läufen teilnehmen, war das Fahrerfeld in Harsewinkel mit 18 Fahrern dann doch noch ganz passabel groß und auch von der fahrerischen Klasse sehr stark besetzt.
Die Spitzen-Fahrer aus Dänemark, Tschechien und Österreich (Vilhemsen, Vorlicek, Buschberger und Hitzenberger) dominierten die Veranstaltung und belegten 5 von 6 Podestplätzen, einzig Max Banholzer schaffte es als Vertreter aus Deutschland im 2. Lauf als Dritter auf das Podest. Unser MCKT-Pilot Andy Roller, der als Meisterschaftsdritter der S2-Klasse in 2018 aufsteigen durfte und musste, hat in der ersten Liga natürlich eine Riesen-Herausforderung vor sich. Als ältester Aufsteiger (ever?) mit immerhin 33 Lenzen darf er nun gegen die etablierten Stars und gegen die jungen wilden, risikobereiten Herausforderer antreten.
Andy kommt immer besser in Fahrt, © Silke Meinsein
Andy konzentrierte sich im Frühjahr eher auf Motocross-Training und hatte vor Harsewinkel erst wenige Asphalt-Kilometer unter den Rädern. Bei den schwierigen Wetterbedingungen fiel es ihm umso schwerer sich schnell einzugrooven. Trotzdem konnte er im Zeittraining in die vorletzte Reihe Fahren und einige Fahrer hinter sich lassen.
Ein Sturz in der ersten Runde und Reparaturstop in der Box machten aus dem ersten Rennen eher eine weitere Trainingssession. Im 2. Rennen gelang Andy ein sehr guter Start und er konnte direkt ca. 6 Fahrer hinter sich lassen, im Verlauf des Rennens musste er zwar wieder einige Kontrahenten ziehen lassen, aber die Routine und das Vertrauen wurde Runde für Runde besser. Für den Anschluss an das (bärenstarke) Mittelfeld muss Andy nun noch eine gute halbe Sekunde finden, dann gibt es in Großenhain oder Sankt Wendel vielleicht wieder einen Roller mitten in einer tollen Kampfgruppe um Platz 12 bis 15. So waren es die Plätze 18 und 17 und 7 Punkte für Andy in Harsewinkel.

Klasse S2 – Nationale Deutsche Meisterschaft

Nach dem Aufstieg von Andy ohne MCKT-Beteiligung

Klasse S3 – Deutscher Supermoto Cup

In der Klasse S3 ist der MCKT in 2019 mit 3 Rookies am Start. Unser 15-jähriger "Torero" Kevin Zambrano, letztjähriger Gewinner im SuperMoto-Youngster Cup und neu auf einer 450er Honda unterwegs, misst sich jetzt mit den großen Jungs. Blitzstarter Florian Rau, im letzten Jahr in den Top 10 der S4-Klasse unterwegs, will es dieses Jahr auf seiner neuen TM in der S3 wissen und Kenny Leibold, Ex-R6- und Junior-Cup-Straßenpilot wagt den Umstieg in den Dreck und markiert mit Knie am Boden sein Revier in der S3. Ziel für diese Jahr ist für alle drei erstmal „Erfahrung sammeln“, sich in der höheren Klasse zu etablieren und im Laufe der Saison Anschluss an die Top 10 herzustellen, was bei dem durchgängig starken und 36 Fahrer großen Feld eine entsprechende Herausforderung ist.
Flo im Regen, © Silke Meinsein
noch nicht 100%ig zufrieden, © Silke Meinsein

Die Trainings liefen durchwachsen, es gab die eine oder andere Bodenprobe und kleinere Schäden an den Motorrädern aber alle bleiben verletzungsfrei. Im nassen Qualifying konnte sich Kevin am besten auf die Verhältnisse einstellen und wurde toller 16. Kenny und Flo landeten auf den Plätzen 26 und 29 und waren noch nicht so richtig "akklimatisiert" mit dem Paket aus Strecke, Motorrad und Wetter.
Im ersten Rennen gelang Flo wie gewohnt ein guter Start, er ging direkt an Teamkollege Kenny vorbei, der kurze Zeit später auf der Sandbahn von einem Gegner abgeräumt wurde – Kenny war damit aus dem Rennen um die Punkte, stürzte ein zweites mal und gab vorzeitig auf. Flo kam immer besser zurecht und kämpfte um die ersten Punkte in der S3, abzüglich der Gastfahrer landete er aber auf Rang 21 und somit denkbar knapp um eine Position außerhalb der Punkte.
Viele Punkte für Kevin, © Silke Meinsein
so kann es weiter gehen, © Silke Meinsein

Kevin Zambrano Toro fuhr souverän und fehlerfrei im Mittelfeld der S3 mit und zeigte entsprechend guten Nerven und Kampfgeist um sich dort mit Haudegen wie Jochen Kohn oder Frank Lehmann zu battlen. Am Ende wurde Kevin abzüglich Gaststarter hervorragender 13. in seinem ersten S3-Rennen. Familie Zambrano hat den Junior und die Honda also sehr gut vorbereitet auf die Saison 2019!
Im 2. Lauf war Kevin wieder konstant stark unterwegs und landete abzüglich Gaststarter auf Platz 14 – insgesamt 15 Punkte (und 7,50 € Taschengeld aus der Sponsorenkasse !) durfte er mit nach Hause nehmen und war damit sehr zufrieden.
Kenny Leibold war im 2. Lauf auch stark unterwegs, konnte auf der Sandbahn das Tempo der Kollegen mitgehen und zeigte auf Asphalt was mit Knie auf dem Boden alles so geht. Er biss sich im Verfolgerfeld um die letzten Punkte fest und machte in der letzten Runde keine Gefangenen sondern nacheinander mit 3 Gegnern kurzen Prozess und konnte so in der Zielkurve Rang 20 und somit den letzten Punkteplatz übernehmen (ohne Gaststarter). Jetzt muss er 50 Cent versteuern, beim Bartek ne Runde Bier ausgeben, mal sehen, wieviel vom Preisgeld dann noch übrig ist…
Kenny ohne Knie am Boden, © Silke Meinsein
…was mach ich nur mit den 50 Cent?, © Silke Meinsein

Flo gelang wieder ein guter Start, jedoch ging in Kurve 1 der Platz auf dem Asphalt aus und im Gras ist selten die Ideallinie. Vom Ende des Feldes nahm Rau die Verfolgung auf, überholte noch einige Gegner, fuhr schnellere Runden als Kenny und war am Ende nur wenige Meter hinter dessen Gruppe, jedoch abzüglich Gaststarter auf Rang 24 und somit noch ohne Punkte, was es in Großenhain nachzuholen gilt!

S4-West – Amateure-Trophy

Marco wartet auf den ersten Einsatz,
© Silke Meinsein
Auch in der Amateurklasse hat der MCKT drei Rookies aufzubieten und daher anfangs wenig Chancen auf Spitzenplätze. Dani Konkol startete bisher vereinzelt in der S5-Einsteigerklasse und bestreitet dieses Jahr seine erste S4-Saison. Marco Reger und Jonny Oswald stürzten sich in Harsewinkel buchstäblich ins kalte Wasser und in ihr erstes SuperMoto-Rennen.
Die Reihenfolge der drei MCKT-ler wurde von Training zu Training und von Lauf zu Lauf durcheinandergewirbelt. Marco war zwar vom reinen Speed her der schnellste, aber wurde durch Sturz und Schmerzen im Handgelenk etwas gehandicapt und verunsichert.
Jonny hatte erst Probleme mit der Vorderbremse, die ihn einbremsten aber fand sich später immer besser zurecht. Danis Regentänze halfen und brachten ihn im nassen Zeittraining auf den guten 21. Startplatz, Marco landete 2 Plätze vor ihm auf Rang 19, nachdem er im ersten freien Training noch auf dem tollen 12. Platz (und nur 1 Sekunde hinter Rang 4!) lag. Jonny kämpfte im Zeittraining noch mit Motorrad und Verunsicherung nach Sturz im freien Training und wurde 29. von 36 Fahrern.
Im ersten Rennen am Samstagabend konnte Jonny aber das Blatt wenden und kam immer besser in Fahrt, gleich am Start schnappte er sich einige Gegner und Runde für Runde ging es weiter nach vorne. Bis zur Zielflagge war Jonny auf Platz 15. Hätte das Rennen noch 1 Stunde länger gedauert, Jonny wäre der sichere Sieger gewesen....
Trio Infernale in Action, © Silke Meinsein
Jonny vor der Aufholjagd, © Silke Meinsein

Ganz im Gegensatz dazu lief es Marco gar nicht gut in Lauf 1, der Start war zwar OK, aber Kollision und Sturz in Kurve 3 sorgten für Brummschädel und Motivationsdelle. Dani Konkol war stark unterwegs, musste aber seinem Anfangstempo Tribut zollen und fiel am Ende des Rennens etwas zurück, so dass Marco gerade noch vorbeigehen konnte und die beiden auf den Plätzen 26 und 27 unter Wert geschlagen waren.
Neuer Tag, neues Spiel, Lauf 2 am Sonntag: Alle hatten das Ziel, in die Punkte zu fahren. Für Jonny war es bei den trockenen Bedingungen etwas schwerer durchs Feld nach vorne zu fahren als am Vortag, trotzdem war er wieder schnellster MCKT-Pilot und verbesserte sich vom 29. Startplatz bis auf Platz 18, direkt hinter Marco, den er in der letzten Runde noch angreifen wollte, Ausgang der Sandbahn nahm er jedoch die falsche Abzweigung und steckte in einer Sackgasse. Nach Wenden in 4 Zügen und einigen Sekunden Zeitverlust blieben wenigstens noch 2 Punkt für Rang 19. Marco dagegen fand wieder etwas das Vertrauen, fuhr aber doch mit angezogener Handbremse auf einen immer noch guten Rang 17 – aber da geht noch viel mehr!
Dan im Zweikampf, © Silke Meinsein
… eigentlich war ich fast der Schnellste!, © Silke Meinsein

Wenn Dani nicht die Puste ausgegangen wäre, hätte er vielleicht noch Jonnys Orientierungslosigkeit ausnutzen und den letzten Punkt abstauben können, so blieb am Ende der 22. Platz, aber weit weg vom Ende des Feldes!
Mit etwas besserer Kondition sollten für Dani demnächst durchaus Punkte drin liegen, Marco und Jonny werden wir hoffentlich bald in den Top10 sehen!

Klasse Ü40 Cup

Im Ü40-Cup sollte der MCKT in diesem Jahr eigentlich mit 6 Piloten am Start stehen. Leider hat sich unser Ü40-Neuzugang Zeljko Durdevic vor einigen Wochen schwer verletzt und konzentriert sich jetzt erstmal auf seine Reha. Alles Gute, wir vermissen Dich Zeljko! Die 5 verbliebenen alten Hasen sind Axel Simon, Welf Ernst, Miro Trivuncevic, Christof Bartsch und unsere Speerspitze Niko "Haubi" Haubensack.
Drei mal MCKT in den ersten beiden Startreihen mit Haubi auf der Pole, © Silke Meinsein
Im wie immer voll besetzten Ü40 Cup waren 8 Neulinge am Start, mit Lars Jentsch (bisher S3) konnte einer davon gleich in der Spitzengruppe mitfahren. Ansonsten wurde die Veranstaltung von den üblichen Verdächtigen Steffen Jung, Eike Moes und Haubi beherrscht. Die drei fuhren in einer anderen Liga und waren mit Zeiten unterwegs, die für einen S3-Sieg und das S2-Mittelfeld gereicht hätten.
Haubi quer auf der Sandbahn… , © Silke Meinsein
Haubi, mit seinem brachialen "Naturspeed", wie immer bei wechselnden Bedingungen sofort furchtlos und schnell am Limit (oder out of control? 😉) stellte seine Husky im Qualifying auf die Pole Position. Christof Bartsch wollte unbedingt auch in die erste Reihe, war lange auf Platz 4, stürzte dann 3 Minuten vor Ende, blieb nach langer Rutschpartie unverletzt, fiel aber zurück in die zweite Reihe auf Rang 5. Dort bekam er Besuch vom glänzend aufgelegten Teamkollege Welf Ernst, der den Drift in der Sandbahn liebt und beherrscht und seine nun blau-weiß-rote Kawa auf Rang 8, direkt neben Vorjahres-Meister Steffen Jung stellte. Axel Simon wurde guter 14. und Miro haderte mit Schaltproblemen und dadurch war nicht mehr als der 21. Platz von 34 drin.
… und senkrecht auf dem Podium, © Silke Meinsein
Wie nicht anders zu erwarten gewann "Startmaschine" Haubensack den Run auf die erste Kurve in beiden Rennen. In Lauf 1 konnte sich Bartschi noch gut durch die ersten Kurven wurschteln und von Platz 5 auf 2 nach vorne fahren, jedoch musste er Lokalmatador Eike Moes in der zweiten Runde auf der Sandbahn passieren lassen.
Dann hatte er einen Defekt an der Hinterbremse, ein Bremsbelag war von der Trägerplatte abgefallen, nach langem Pumpen hatte er dann mit Stahl auf Stahl wieder ein bisschen Hinterbremse, da waren dann aber die Kollegen Jung und Jentsch bereits vorbei und Paul Wijgaerts drückte mächtig von hinten.
Am Ende blieb es bei Rang 5 mit einer halben Sekunde Rückstand auf Rookie Jentsch. Ganz vorne jedoch wurde Haubi mächtig unter Druck gesetzt und erst von Eike, kurz vor Schluss noch von Steffen Jung überholt – trotzdem war Platz 3 ein hervorragender Auftakt.
Bartschi vor Paul666, © Silke Meinsein
… und mit Miro beim Spaziergang, © Silke Meinsein

Welf verlor im Getümmel der ersten Runden 4 Plätze und reihte sich auf Rang 12 ein. Diesen und damit 9 Punkte konnte er bis zum Schluss sichern. Axel landete nach unterhaltsamen Zweikämpfen 3 Plätze dahinter auf 15 und Miro konnte richtig was gut machen und kam von Startplatz 21 nach vorne auf Platz 16, direkt hinter Axel.
Welf und Axel beim Spielen im Sandkasten, © Silke Meinsein
… und mit Ingo nach der Fangokur, © Silke Meinsein

Im zweiten Rennen sollte es aber noch besser werden, diesmal war Haubi gnadenlos und lies den beiden Vorjahresmeistern keine Chance ihn anzugreifen, quer mit Vollgas durch die Sandbahn hieß die Devise und so kontrollierte er souverän den Abstand zu den Verfolgern und sicherte sich den Tagessieg und die Tabellenführung, allerdings punktgleich mit Moes und nur 1 Zähler vor Jung, Spannung ist also Programm im diesjährigen Ü40-Cup. Bartsch landete auch im 2. Durchgang auf Platz 5, zwar stets relativ nah an P4, aber nie mit Chancen zum Angriff.
Axel nach getaner Arbeit, © Silke Meinsein
… und beim Synchronfahren mit Welf, © Silke Meinsein

Welf kämpfte im 2. Durchgang rundenlang mit Lieblingsgegner Schrankwand Frank Hauser um Platz 10. Der 47. Angriffsversuch wurde im Chaos mit zu Überrundenenden zum Griff ins Klo und kostete Welf drei Plätze und so landete W11 am Ende auf Rang 13, wobei die Rundenzeit wieder für Platz 8 gereicht hätte- hätte- Fahrradkette.
Miro auf der vom Team Intim bestens präparierten Sandbahn, © Silke Meinsein

Axel hatte viel Spaß in der Kampfgruppe dahinter mit Neulingen Hämmelmann, Gotschy und Cup-Chef Joe Gregor und wurde dort 16. Weitere 3 Plätze dahinter musste Miro sein Motorrad im 4. Gang um den Kurs "tragen", da die Schaltlust seiner hübschen Blauen immer weiter abnahm.
Trotzdem auch im 2. Durchgang Punkte für alle und die Meisterschaftsplätze 1 (Haubi), 5 (Bartschi), 12 (W11), 16 (Axel) und 17 (Miro)
Mit dem neuen Bib sieht sogar Miro gut aus, © Silke Meinsein
Alles in Allem muss man sagen: der MCKT ist ein Super Team, jeder hilft jedem, alle haben riesen Spaß, bei uns geht das Licht als letztes aus, wir fallen auf der Strecke auf, wie auch im Fahrerlager und auf der Tribüne und können unsere Sponsoren gut repräsentieren.
Die einen sind super in die Saison gestartet, bei den anderen läuft es noch nicht ganz rund, aber das klappt auch noch! – Auf ein Neues in Großenhain in 2 Wochen und kurz danach, Ende Mai beim Highlight in Sankt Wendel. Wer dort nicht hin kommt, dem ist nicht zu helfen.
Anekdote am Rande: Mark Symonds, Crew-Chief von Phil Gee fragte mich, warum unsere Startnummern alle quer auf dem Bib stehen, ob das sei, damit man sie nach dem Sturz besser lesen kann, wenn wir auf dem Boden liegen. …der war echt nicht schlecht 😊😊… und er hatte natürlich die Lacher auf seiner Seite. Wem der beste Konter einfällt, dem sei ein Hefeweizen gegönnt, das können wir so ja nicht stehen lassen.
MCKT unübersehbar, © Silke Meinsein
...., © Silke Meinsein

MCKT leuchtet, © youtube-video von TeamKev95
© Silke Meinsein
chr.b

28.04.2019 - Autoslalom Hohenasperg

Am 28.04.2019 fand auf dem Verkehrsübungsplatz Asperg der Nationale Automobil-Slalom, ausgetragen vom MSC Hohenasperg, statt. Wie gehabt gingen die Geschwister Tobias und Franziska Gneiting in der Klasse F 10 (Hubraum über 1600 ccm bis 2000 ccm), die an diesem Tag nur 16 Fahrer aufweisen konnte, mit ihrem BMW 318ti Compact für den MCKT an den Start.
Vor dem Start: Reifendruck einstellen; © b.gn.
Dass die Wettervorhersage für diesen Renntag nicht gerade rosig war, ließ die Piloten zittern. Sollten die Semi Slicks, die sowieso auf dem BMW aufgezogen waren, gefahren werden oder musste man mit starken Regen rechnen, bei dem Regenreifen unbedingt von Vorteil wären? Welche Reifen letztendlich tatsächlich zum Einsatz kommen, muss auf jeden Fall vor Rennbeginn der jeweiligen Klasse entschieden werden, da ein Wechsel zu späterem Zeitpunkt nicht mehr erlaubt ist. Zudem gab es auch noch Verzögerungen in den zuvor gestarteten Klassen, sodass der auf 11:35 Uhr geplante Start der Klasse F 10 erst gegen 12:45 Uhr von statten ging. Dabei wäre doch bei dem hängenden Regen jede Minute, die früher gestartet wird, von großer Bedeutung. Kurzerhand entschied sich das Geschwister-Duo mit Semi Slicks an den Start zu gehen und darauf zu hoffen, dem Wettergott zu vertrauen.
Wie gewohnt ging vom Team TF-Racing Franziska Gneiting als erstes auf den kniffligen Parcours. Nachdem der BMW mehrmals driftete war klar, dass hier Vorsicht geboten ist – wegen der noch kalten Reifen und wegen der nicht gerade anspruchslosen Streckenführung. Eine eher "gemütliche" 1:26,23 war schließlich das Ergebnis der Trainingsrunde, welches die junge Fahrerin nicht gerade begeisterte. Wie schon so oft, legte die junge MCKT-lerin aber in der ersten Wertungsrunde zu und fuhr eine deutlich flottere 1:21,34. Doch das war der Motorsportlerin noch immer nicht schnell genug. Mit Speed startete sie bei ihrem zweiten Wertungslauf mit noch mehr Elan auf die Strecke und überfuhr die Ziellinie mit einer Zeit von 1:20,68, was ihr am Ende, zum dritten Mal in dieser Saison, den siebten Platz garantierte. Zusätzlich fuhr sie mit dieser Leistung noch den Damenpokal als tagesschnellste Dame ein.
Tobias in der Startaufstellung; © b.gn.
Tobias Gneiting, gewohnheitsgemäß zweiter Starter vom Team TF-Racing, testete in seiner Trainingsrunde, was machbar ist und schien mit einer Zeit von 1:17:06 über den pylonengespickten Parcours zu fliegen. Zwar brachte er in dieser Einführungsrunde zwei Pylonen zu Fall, was jedoch nicht von Bedeutung ist, da die Pylonenfehler erst in den Wertungsrunden Auswirkungen auf die Rundenzeit haben. Dass dabei jede gefallene Pylone mit drei Strafsekunden belegt wird, macht deutlich, wie wichtig ein fehlerfreies Durchkommen ist – besonders, wenn die Konkurrenz ebenfalls fehlerfrei on tour ist. Die erste Wertung fuhr der 24-jährige wie gewohnt fehlerfrei. Das Ergebnis seiner Einführungsrunde konnte er dabei jedoch nicht mehr erreichen und wurde mit einer Rundenzeit von 1:17,68 gestoppt. Enttäuscht und auch ein wenig verärgert über dieses "langsamere" Ergebnis ging der Nürtinger mit Biss in die nächste Wertung. Aber auch diesmal konnte er die Bestzeit der Einführung nicht mehr erreichen – blieb aber weiterhin ohne Pylonenfehler. Für seine zweite Wertung wurde eine Zeit von 1:17,89 notiert. Ungewohnt für den jungen Mann, nicht noch einen Ticken draufzulegen. Dennoch fuhr Tobias mit einer Gesamtzeit von 2:35,57 und einem Vorsprung von 2,5 Sekunden zum Nächstplatzierten souverän auf Platz drei. Wieder ein Ergebnis, das im Hinblick auf den Württembergischen ADAC Slalom Pokal am Ende der Saison, Punkte sichert.
Das Wetter hat am Ende, abgesehen von ein paar Regentropfen zwischendurch, gehalten. Petrus hat wohl Gefallen am Motorsport.
Franziska im ADAC Youngster Cup; © b.gn.
Im Anschluss an den Club-Sport-Slalom wurde wieder der ADAC Youngster Cup der Klassen K 21 und K 22 ausgetragen. Hier ging Franziska ein weiteres Mal, diesmal mit dem vom ADAC gestellten Opel Adam, auf die Piste. In der 13 Fahrer umfassenden Klasse fuhr sie mit einer Zeit von 1:00,81 auf Platz 6. Nico Dostal, der sich einen Pylonenfehler leistete, landete auf dem 8. Platz. In der Klasse K 21 gingen weitere Jugendliche für den MCKT an den Start. Die Spitze des Vereins führte in dieser Klasse Valentin-Alexander Faina an, der einen hervorragenden 2. Platz belegte. Lars Münzenmayer folgte mit ein wenig Abstand auf Platz 8. Mona Ashour, die sich noch in den Anfängen des Automobil-Motorsports befindet, fuhr als 46. von 50 Startern ins Ziel.
b.gn.

28.04.2019 - Phil Colin Strenge beweist in Ampfing Kampfgeist

Rookie ergattert sich Pokal beim ADAC Kart Masters

Rennbericht von Linda Sebode (kart-magazin.de):
Das zweite Rennwochenende des ADAC Kart Masters zog am 27. und 28. April insgesamt 136 Teilnehmer nach Ampfing. Auf dem zunächst verregneten Schweppermannring ging es hoch her. Im Verlauf des Wochenendes spielte dann das Wetter besser mit und der 1.063 Meter lange Kurs wurde Schauplatz spannender Rennen in allen Klassen.
Für Bambini-Rookie Phil Colin Strenge ein Wechselbad der Gefühle. Der Fahrer aus Unterensingen hatte bereits einen fulminanten Aufstieg von der Bambini-Light in die Bambini-Klasse hingelegt. Schon Anfang April beim Saisonauftakt in Wackersdorf war der Neunjährige richtig schnell unterwegs. Ebenso vor zwei Wochen beim ADAC Kart Cup in Ampfing. An gleicher Stelle wollte er beim ADAC Kart Masters nun erneut sein Potenzial entfalten, musste jedoch Nervenstärke beweisen.
Auf der nassen Strecke im Zeittraining merkte man Phil Colin die noch fehlende Erfahrung in der neuen Klasse an, weswegen er auf dem sechsten Platz landete. Im ersten Heat fiel er etwas zurück und musste sich auch hier erst einmal zurechtfinden. Den zweiten Heat absolvierte der Rookie dann aber bereits als Vierter. Mit Platz sechs für die Startaufstellung für das Finale am Sonntag konnte er durchaus zufrieden sein.
Phil Colin Strenge # 95, © Linda Sebode (kart-magazin.de)
Bei guten Wetterbedingungen lieferte sich Phil Colin im ersten Wertungslauf zahlreiche Positionskämpfe im Verfolgerfeld. Im Anschluss an das Rennen erhielt er allerdings eine Fünf- Sekunden-Strafe wegen des Überfahrens einer Streckenbegrenzung. "Das war am Ende schade, weil mir das zum ersten Mal passiert ist und dafür direkt eine Strafe zu bekommen ist natürlich ärgerlich", so der Rookie leicht geknickt.
Dennoch gelang es dem Neunjährigen, den Blick wieder nach vorne zu richten und im zweiten Rennen seine Leistungen voll abzurufen und seinen Frust rauszulassen. Dass er Kampfgeist besitzt, bewies er der Schützling aus dem Team Ebert Motorsport mit seiner tollen Aufholjagd von Platz elf auf den vierten Rang. Damit fuhr er nur knapp am Podium vorbei und kassierte wichtige Meisterschaftspunkte. Mit einem Siegerpokal und dem dritten Platz in der Meisterschaft ist Phil Colin aber rundum zufrieden.
Mit dieser guten Vorstellung braucht sich der Bambini-Pilot nach diesem Wochenende auf keinen Fall zu verstecken. Weiter geht es für den ihn beim Süddeutschen ADAC Kart Cup in Liedolsheim, bevor in das nächste Rennen des ADAC Kart Masters nach Oschersleben führt.
Linda Sebode, (kart-magazin.de)

01.05.2019 - Vorschau: SuperMoto-Termine 2019

In diesem Jahr finden wieder drei öffentliche Supermoto-Trainings statt. Die Auschreibungs- und Nennunterlagen stehen als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung.
Auschreibung

Infos und Ausschreibung:

für den 04. Mai 2019
für den 08. Juni 2019
für den 27. Juli 2019

Der Flyer 2019 (links) steht als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung. Der Trainingsablauf wird wie im letzten Jahr durchgeführt, wieder mit vier Gruppen, zwei fahren mit Offroad und zwei fahren ohne Offroad. Die erste Gruppe startet um 9:00 Uhr, das Nennbüro ist ab 8:00 Uhr geöffnet. Es wird jedes Mal wieder auf einer anderen Streckenvariante gefahren.
hjl

05.05.2019 - Autoslalom Waiblingen

Am ersten Sonntag im Mai war Waiblingen Austragungsort des ADAC Clubslaloms des Waiblinger Motorsportclubs. Natürlich waren auch hier wieder die Geschwister Gneiting mit ihrem BMW 318ti compact mit von der Partie. Im Gegensatz zu den Waiblinger Veranstaltungen in den vorherigen Jahren, wurde heuer ein Rundkurs gefahren. Eine pylonenreiche schnelle Strecke hieß es diesmal möglichst rasant und fehlerfrei zu absolvieren.
Wie gehabt ließ Tobias seiner Schwester den Vortritt, so dass sie als erste Fahrerin des Teams TF-Racing auf die Strecke ging. Ihr gelang es von Runde zu Runde deutlich an Tempo zuzulegen, so dass sie sich nach einer Einführungsrunde von 1:03,11 auf eine erste Wertung von 1:01,78 und schließlich auf eine zweite
kleiner Ärger nach der Zieldurchfahrt; © b.gn.
gewertete Runde von 1:00,79 steigerte. Da die Motorsportbegeisterte jedoch am Ende der ersten Wertung mit zu viel Schwung durchs Ziel düste, kickte sie zwei Pylonen der Zielgasse von der Strecke. Schuld war der Bleifuß auf dem Gaspedal, der das Heck ausbrechen ließ. Trotz der sechs Strafsekunden, die für die beiden gefallenen Pylonen hinzugerechnet wurden, erreichte die junge Fahrerin immerhin noch Platz acht und ließ fünf weitere Fahrer hinter sich.
Tobias, zweiter Pilot des BMW 318ti compact, stellte anschließend sein Können unter Beweis. Bereits in der Trainingsrunde flitzte er mit einer Zeit von 59,79 s über den pylonengespickten Parcours. Kurz vor dem Start in die erste Wertung begann es jedoch leicht zu regnen. Sollte sich die Wetterlage wieder beruhigen oder sollte es sich einregnen? Für einen Reifenwechsel war es jedenfalls zu spät. Der junge Rennfahrer behielt einen kühlen Kopf und ließ sich nicht beirren. Unbeeindruckt schoss er auch in seinem ersten Wertungslauf mit Speed über die aufgebaute Strecke im Waiblinger Industriegebiet. Nahezu exakt 1 Sekunde machte der MCKT-ler gut und raste mit einer Zeit von 58,78 s über die Ziellinie. Letztendlich konnte auch Tobias regenfrei in die
...danach vorsichtig aufladen... ; © b.gn.
zweite Wertung starten. Und wie man es eigentlich von ihm kennt, legte er in der letzten Runde nochmals einen Zahn zu. 57,60 s zeigte die Stoppuhr an, als der Nürtinger das Zeitmessgerät passierte. Mit einer Gesamtzeit von 1:56,38 sicherte sich Tobias an diesem Tag somit Platz drei und weitere wertvolle Punkte. Bereits am Muttertag heißt es beim Autoslalom in Kornwestheim: neues Spiel – neues Glück.
b.gn.

Vorschau: 12.05.2019 - Jugendkart-Slalom

Jugendkart-Slalom-Rennen beim Motorsportclub Kirchheim unter Teck

Am Sonntag den 12. Mai (Muttertag) fand auf dem Gelände des Verkehrsübungsplatz Birkhau das 31. Jugendkart-Slalom-Rennen des MCKT statt.
Es gingen über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, in 6 Altersklassen an den Start. Gewertet wird der Lauf zum Alb-Donau-Schwarzwaldpokal und zur Qualifikation für die württembergische Jugendkart-Slalom-Meisterschaft. (Ausschreibung und Ergebnisliste links)
Neben dem Bewirtungs-Team des MCKT sorgt sich auch das Team der Vereinsgaststätte "Ristorante Del Gusto" um das leibliche Wohl von Jung und Alt.
hjl

12.05.2019 - Kreidler-Slalom in Kornwestheim

Am Muttertag stand der Kreidler-Slalom im Kreidler-Industriegebiet Kornwestheim auf dem Programm. Ausgetragen wurde hier der Württembergische ADAC Slalom Pokal 2019 – Region 1 sowie der Rhein-Neckar-Pokal Slalom 2019. Aufgebaut war eine richtig schnelle Strecke, gespickt mit Pylonen. Auch hier ging von den Geschwistern Gneiting Franziska als erste auf den Parcours. Bisher war das Team TF-Racing hier nur mit dem früheren Slalom Fahrzeug – dem Ford Focus ST170 unterwegs. Mit dem BMW 318ti compact war das in diesem Jahr sozusagen die Premiere und hätte durchaus erfolgreich sein können.
Letzter Motivations-Check vor dem Start; © b.gn.
Zunächst lief auch alles nach Plan. Die taffe Fahrerin fuhr in der Trainingsrunde eine Zeit von 0:51,40, die durchaus ausbaufähig war. Und tatsächlich verbesserte sie sich wie gewohnt von Runde zu Runde auf 0:48,52 und 0:47,60. Das waren Zeiten die darauf hoffen ließen, unter den 20 Startern am Ende problemlos in den Top 10 zu landen. Tobias flitzte in seiner Einführungsrunde mit ordentlich Speed über die Strecke und schloss diese mit einer Trainingszeit von 0:46,87. Mit einer Zeit von 0:46,50 donnerte er mit ähnlich schnellem Tempo in der ersten Wertung zwischen den Pylonen hindurch. Diese Zeit konnte er im zweiten Wertungslauf nicht ganz halten und fuhr mit gestoppten 0:47,41 über die Ziellinie. Dennoch: nachdem auch Tobias zwei fehlerfreie Runden hinter sich hatte – wie auch zuvor seine Schwester – war hier eine Platzierung in den ersten Rängen zu erwarten.
Doch dann geschah das unerwartete: mit dem Überfahren der Ziellinie bemerkte der junge Pilot klopfende Geräusche am Fahrzeug, die alles andere als normal waren. Anstatt wieder an den Start zu fahren, wo die Schwester darauf wartete den Fahrerwechsel zu vollziehen, musste der Motorsportler an die Seite fahren, um zu prüfen, was diese Geräusche verursacht, schließlich könnte Missachten dieser Töne einen Motor- oder Getriebeschaden zur Folge haben.
Schadensbegutachtung; © b.gn.
Zusammen mit einem befreundeten Motorsportkameraden konnte man schnell durch eine Mini-Probefahrt und Aufbocken des Fahrzeugs die Ursache ausfindig machen. Ein Differentialschaden war ganz offensichtlich das Problem. Somit war der Slalomcup für das Geschwisterpaar an diesem Tag vorzeitig beendet. Wäre dies ein Lauf mit der gewohnten Trainings- und zwei Wertungsläufen gewesen, wäre das Rennen wenigstens noch abgeschlossen und erfolgreich gefahren gewesen. Da an diesem Tag jedoch drei Wertungsläufe ausgeschrieben waren, fehlte beiden Fahrern die dritte und letzte Wertungsrunde. Somit konnten an diesem Tag beide nicht gewertet werden und wertvolle Punkte gingen verloren. Schade. Doch im Motorsport muss man immer mit solch einem Ausfall rechnen. Besonders ärgerlich, wenn dann beide Doppelstarter von solch einem Malheur betroffen sind. Nun bleibt zu hoffen, dass der BMW bis zum kommenden Sonntag wieder flott gemacht wird, damit kein Rennen ausgelassen werden muss und somit nicht noch weitere Punkte verloren gehen.
b.gn.

19.05.2019 - Nationaler ADAC/SCCS-Automobilslalom in Asperg

Nachdem am Muttertag beim Kreidlerslalom in Kornwestheim ein Differentialschaden am BMW 318ti Compact für das frühe Aus des Geschwister-Duos Gneiting sorgte, war nicht klar, ob das nächste Rennen in der Folgewoche überhaupt schon gefahren werden kann oder ob weitere wertvolle Punkte auf der Strecke bleiben würden. Doch natürlich hat das Team TF-Racing alles darangesetzt, dass das "Baby" dank des technischen Know-hows von Motorsportkollegen wieder einsatzbereit und konkurrenzfähig an den Start gehen kann. Also hieß es am 19. Mai ein weiteres Mal in Asperg beim 52. Nationalen ADAC/SCCS-Automobilslalom, der vom SCC Stuttgart e. V. ausgetragen wurde auch für die beiden Motorsportler Gneiting, die für den MCKT an den Start gehen - GO!
Die Wetterprognose für diesen Tag war – wie auch schon in den vorherigen Slalomcups der Saison - nicht berauschend. Die Regenwahrscheinlichkeit war mit über 80 Prozent vorhergesagt. Also durften auch an diesem Sonntag die Regenreifen im Gepäck nicht fehlen. Aufgestellt war auch diesmal eine sehr schnelle Strecke, was sich auch am Ende an den gefahrenen Zeiten zeigte: Eine gefallene Pylone konnte bei diesem Lauf einen Fahrer locker um sechs Plätze nach hinten werfen. Also hieß es wieder einmal, einen kühlen Kopf zu bewahren und mit hoher Geschwindigkeit fehlerfrei durch den Parcours zu düsen. Das gelang sowohl Franziska als auch Tobias wieder einmal wunderbar, wobei Franzi den Abstand zu ihrem Bruder allmählich deutlich verringert. Bereits in der Einführungsrunde zeigte Franziska, dass Benzin in ihren Adern zu fließen scheint. Mit einer rasanten 0:57,73 flitzte sie mit dem BMW über die Strecke. Beim ersten Wertungslauf absolvierte sie nahezu zeitgleich eine 0:57,79. In der zweiten Wertung fuhr sie mit einer 0:57,77 über die Ziellinie und zeigte anhand der gestoppten Zeiten, mit welcher Gleichmäßigkeit sie die Turns hinter sich gebracht hatte – selbstverständlich sauber und in Folge dessen fehlerfrei gefahren. Mit diesen Zeiten sicherte sich Franziska, zum wiederholten Male Platz sieben bei insgesamt 19 Startern.
Erfolgreiches Duo; © b.gn.
Tobias, der seiner jüngeren Schwester wieder einmal den Vortritt gelassen hatte, schoss in seiner Einführungsrunde mit einer 0:56,02 über die Ziellinie. Sein Ziel war es, diese Zeit in der ersten Wertungsrunde zu toppen, was ihm aber leider nicht gelang. Dennoch wurde diese Runde mit einer Zeit von 0:56,45 gestoppt und ließ auf jeden Fall auf einen der vorderen Ränge hoffen. Beim zweiten und letzten Wertungslauf wurde eine Zeit von 0:57,13 ermittelt. Wo die Zeit auf der Strecke geblieben ist, konnte nicht wirklich nachvollzogen werden. Eine leichte Verzögerung am Start oder ein zu intensives Bremsmanöver – der Grund war nicht einfach auszumachen. Wie dem auch sei: trotz allem war Tobias wirklich flott und ohne Pylonenfehler auf dem Slalomfeld unterwegs und sicherte sich mit seinem souveränen Fahrstil einen Podestplatz. Mit nur zwei Fahrern, die schneller als er unterwegs waren, fuhr er auch an diesem Sonntag auf Platz drei.
Petrus hatte im Übrigen wieder einmal Erbarmen mit den Motorsportlern und ließ am Ende nicht den prophezeiten Regen nieder, sondern sorgte für Sonnenstrahlen, die auf den Verkehrsübungsplatz Asperg schienen und sogar noch für Sonnenbrand beim einen oder anderen sorgten. Am kommenden Wochenende geht es dann in Schechingen an den Start, wo ein schneller Straßenparcours, auf einer gesperrten Hauptverkehrsstraße, erwartet wird.
Gegen Abend ging Franziska zusätzlich im Zuge des ADAC Youngster Slalomcups in der Klasse der Rookies (Jahrgang 2000 – 1996) mit dem Opel Adam des ADAC an den Start. Hier fuhr sie als einzige weibliche Starterin mit einer Gesamtzeit von 0:59,77 auf Platz fünf von elf.
b.gn.

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MCKT