MCKT - Motorsportclub Kirchheim/Teck

Aktuell im MCKT

Berichte (Archiv) Termine Helfer-Einsätze

19.07.2019 - Vorschau: Weitere SuperMoto-Termine 2019

Auschreibung
In diesem Jahr finden weitere öffentliche Supermoto-Trainings statt. Die Auschreibungs- und Nennunterlagen stehen als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung.

Infos und Ausschreibung:

für den 27. Juli 2019

Flyer zum Download
Der Flyer 2019 (links) steht als pdf-Dokument zum Download zur Verfügung. Der Trainingsablauf wird wie im letzten Jahr durchgeführt, wieder mit vier Gruppen, zwei fahren mit Offroad und zwei fahren ohne Offroad. Die erste Gruppe startet um 9:00 Uhr, das Nennbüro ist ab 8:00 Uhr geöffnet. Es wird jedes Mal wieder auf einer anderen Streckenvariante gefahren.
Gut essen im Ristorante Del Gusto
Über den ganzen Tag wird für das leibliche Wohl vom MCKT und durch die Vereinsgaststätte "Ristorante Del Gusto" gesorgt.
hjl

14.07.2019 - 5. Lauf zur Deutschen SuperMoto-Meisterschaft in Oschersleben

Zum fünften Lauf der Internationalen Deutschen SuperMoto-Meisterschaft ging es nach Oschersleben in Sachsen-Anhalt. Zum Glück hatten wir Verpflegung inkl. Gördöffölsölöd dabei, denn mit Schwäbisch kommt man dort nicht weit und die "Eingeborenen" sind teils schwer zu verstehen.

Klasse S1 – Internationale Deutsche Meisterschaft

Andy Roller beim Andriften des schnellen Rechtsknicks Ende Start-Ziel; © TRex photographix
Marc Schmidt fehlte in Oscherleben, da er zeitgleich mit seinem italienischen L30-Team an der Italienischen Meisterschaft in Latina teilnahm und dort nach einem weiteren Doppelsieg auch die Meisterschaft anführt.
S1-Aufsteiger Andy Roller kam in Oschersleben glänzend zurecht und schaffte es erstmals, in beiden Läufen in der gleichen Runde wie der Sieger Jan Deitenbach zu bleiben. Und ohne auf die Überrundenden Rücksicht nehmen zu müssen, macht das Rennen gleich doppelt Spaß und die Konzentration gilt bis zur Zielflagge komplett den Fights mit den direkten Gegnern.
Andy blieb im Qualy nur 3 Sekunden hinter der Pole und landete auf dem 11. Platz! Im ersten Rennen musste er lediglich den Niederländer Joshua Das vorbei lassen und wurde Zwölfter.
Jan Deitenbach wurde in Oschersleben nass gemacht – Nach seinem Doppelsieg; © TRex photographix
Im Zweiten Lauf waren noch 2 Gaststarter aus der S2 mit dabei, die in der Kampfgruppe mit den letztjährigen Aufsteigern mitmischten, so war für jede Menge Unterhaltung gesorgt. Roller wurde erneuet 12. und holte sich die größte Punkteausbeute der Saison mit nach Hause.
In der Meisterschaft liegt er vor der Sommerpause mit 64 Punkten auf dem 16. Platz, nur 12 Punkte hinter dem besten Aufsteiger Kevin Labenski, der 13. ist.

S3 - Deutscher SuperMoto Cup

In Oschersleben fehlte MCKT-Pilot Kenny Leibold, der sich auf den Abschluss seines Studiums konzentriert. Mit Florian Rau und Kevin Zambrano waren zwei MCKT-ler dabei. Zambrano qualifiezierte sich auf Rang 17, mit einer guten Sekunde Rückstand wurde Rau im engen Fahrerfeld 26.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde der Ausgang des Offroad nochmal mit frischer Erde umgebaut und gewalzt, so dass der Streckenzustand deutlich besser war.
Kevin auf der Ideallinie; © X Sport Pictures
Im ersten Rennen konnte sich Kevin wie gewohnt an seinen Vorderleuten festbeißen, sich das eine oder andere abschauen und denn vollstrecken und überholen. Abzüglich eines Gaststarters wurde er guter 13. Flo kämpfte im Verfolgerpulk nur einige Sekunden dahinter um Punkte und durfte schließlich für Platz 18 einige mitnehmen. Das zweite Rennen verlief ähnlich mit engen Fights und für unsere Piloten war es am Ende jeweils noch einen Platz besser als im ersten Durchgang: 12. und 17. Für Kevin und Flo und damit wieder ein erfolgreicher Ausflug in den nahen Osten.
Der Riese und sein Spielzeug; © X Sport Pictures
In der Meisterschaft liegt Zambrano mit 81 Punkten auf dem 13. Platz, zu Platz 9 fehlen aber nur winzige 8 Punkte, somit ist bis zum Saisonende noch viel Spannung angesagt. Rau liegt auf Rang 24, obwohl er das Rennen in Schaafheim auslassen musste. Leibold folgt mit 2 fehlenden Rennen auf Platz 26. Führender in der Gesamtwertung ist ein guter Bekannter aus unseren öffentlichen MCKT-Trainings und gern gesehener Mittrinker bei abendlichen Fahrerlagerparties, Frank Ensenauer.

Ü40 Cup

In Oschersleben war der MCKT wieder mit allen 5 Startern vertreten. Von den ursprünglich für den Ü40 Cup genannten fehlt natürlich weiterhin unser Zeljko Durdevic, der sich nach seiner Verletzung aus dem Frühjahr jedoch auf einem guten, wenn auch langwierigen Genesungsweg befindet. Zumindest am Donnerstags-Stammtisch am Hefeglas hat er sein erfolgreiches Comeback gefeiert – weiterhin gute Besserung!
Haubi mit neuem Kleid in Oschersleben; © X Sport Pictures
Miro beißt sich durch; © X Sport Pictures
Miro Trivuncevic war in Oschersleben etwas gehandicapt aufgrund seiner Rückenbeschwerden, kämpfte sich aber durch beide Renne und hatte tolle Zweikampfe mit Cup-Chef Joe Gregor und Welf Ernst (der immer noch von seinem Überholmanöver in der langen Vollgas-Linkskurve gegen Miro schwärmt). Für Punkte reichte es bei Miro mit den Plätzen 22 und 24 diesmal knapp nicht.
Axel Simon könnte sich auf dem guten 19 Platz unter 33 Startern qualifizieren und konnte sich im ersten Lauf in einer Fünfergruppe beim Kampf um die Plätze 15-19 durchsetzen und vorne bleiben. In Rennen 2 kämpfte er mit Urgestein, Ex-Teamchef und Jugendförderer Lars Dicke und mit Teamkollege Welf Ernst und landete im Sandwich auf Platz 18.
Full Throttle Axel; © X Sport Pictures
W11 kratzt den Asphalt auf; © X Sport Pictures
Der schon erwähnte Welf Ernst hatte in Oschersleben seine Lieblingsdriftkurve gefunden und am Samstag in den Trainings war ihm quer fahren und Spaß haben noch wichtiger als schnell zu sein. Seine Rundenzeiten wären am Sonntag zwar auch für einige Plätze weiter vorne gut gewesen, aber Welf war mit zweimal Platz 19 und spektakulären Zweikämpfen rundum glücklich.
Christof Bartsch war am Samstag noch sehr unzufrieden mit sich und der Welt und Starplatz 7 und 3,5 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Über Nacht fand er irgendwo Zeit und Vertrauen und konnte den Rückstand im ersten Rennen auf unter eine Sekunde drücken. Lange Zeit lag er auf Platz 4, direkt am Hinterrad von Haubi, beim Überrunden wurde er leider in die Wiese abgedrängt, verlor einen Platz und landete auf dem Fünften hinter Gunnar „Nacken“ Harsing. Im zweiten Lauf fightete er von der ersten bis zur letzten Runde mit Ingo Ruh und Phil Gee und konnte sich knapp durchsetzen und erneut den 5. Platz belegen.
Niko Haubensack hatte in Oschersleben den dritten Platz abonniert. Im Qualy lag er bis zur letzten Runde auf 2, dann konnte sich Eike Moes mit mickrigen 7 Hundertstel Sekunden an ihm vorbei pressen.
Christof hinter Ingo und Nacken; © Bartsch
Die gewohnten Holeshots in die erste Kurve fallen auch nicht mehr so leicht wie zu Saisonbeginn, Eike und Steffen haben wohl Starts trainiert und in dieser Beziehung aufgeholt.
Haubi landete daher mit geringem Rückstand auf den Doppelsieger Steffen Jung und den zweimal zweitplatzierten Eike Moes zweimal auf dem dritten Platz.
In der Meisterschaft liegt Haubensack somit weiter auf Platz drei vor Bartsch auf Rang 4. Welf Ernst belegt den 12 Platz, Axel Simon ist 18. und Miro Trivuncevic 24 von 41 Teilnehmern.
Jetzt ist erstmal Sommerpause und das nächste Rennen im tschechischen Cheb folgt Anfang September.
chr.b

14.07.2019 - Automobil-Clubslalom in Calw

Am 14. Juli 2019 stand der 53. Nationale Automobilslalom des MSC Calw auf dem Programm. In der Klasse F10 waren an diesem Sonntag gerade einmal 9 Starter bereit, die Kräfte mit der Konkurrenz zu messen. Wobei es sich die schnellsten Fahrer mit den bestausgestatteten fahrbaren Untersätzen, wie gewohnt, nicht nehmen ließen, auch diesen Lauf zu fahren.
Team TF-Racing; © b.gn.
Trotz negativer Wetterprognose konnten alle Fahrer dieser Klasse bei idealen Wetterverhältnissen (trockener Asphalt und trocken von oben) ihr Können unter Beweis stellen. Franziska und Tobias hatten hier wie üblich mit den Nebenwirkungen des Doppelstarts zu kämpfen, ließen sich jedoch den Spaß am Motorsport nicht nehmen und gaben ihr bestmögliches. Rasant bretterte Tobias über das pylonenbestückte Betriebsgelände der Spedition, welches heute die Rennstrecke bildete und für die Zuschauer leider sehr schlecht einsehbar war. Nur auf einem Teil der Strecke konnte man die Fahrkünste der Motorsportler mitverfolgen.
Mit einer Gesamtzeit von 0:59,35 im ersten Wertungslauf sowie einer 0:59,88 konnte Tobias, trotz zweier fehlerfreier Wertungsrunden nur auf Platz fünf fahren. Franziska, die in beiden Läufen je ca. eine Sekunde langsamer war als ihr älterer Bruder, erreichte aufgrund eines Pylonenfehlers in der zweiten Wertung lediglich Platz acht.
Der vorhergesagte Regen meldete sich dann übrigens doch noch zur Stelle. In der auf der Klasse F10 folgenden Klasse F11 konnten nicht mehr alle Piloten ihre Runden im Trockenen drehen. Ein ordentlicher Schauer sorgte dafür, dass man sich mit einem Schirm bewaffnen, ein Plätzchen unter einem der aufgestellten Pavillons oder im Auto suchen musste.
Am Nachmittag setzte sich Franziska ein weiteres Mal ans Steuer, um mit dem ADAC Opel Adam in der Klasse K22 beim Youngster ihr Glück zu versuchen. Auch hier waren an diesem Tag nur wenige Fahrer zur Stelle. Trotzdem natürlich die Listenführenden anwesend und aktiv dabei. Mit zwei fehlerfreien Runden und einer Gesamtzeit von 1:07,29 erreichte Franzi Platz 4 und musste ihrem Vereinskameraden Nico Dostal, der mit einer Gesamtzeit von 1:07,05 etwas schneller unterwegs war, und sich somit Platz 3 sicherte, den Vortritt lassen.
b.gn.

07.07.2019 - Deutsche Supermoto-Meisterschaft in Schaafheim

Anfang Juli fand im Hessischen Schaafheim auf dem Odenwaldring der vierte Lauf zur Internationalen Deutschen SuperMoto-Meisterschaft statt. Zwar knapp 3h Autofahrt von Kirchheim entfernt, ist es trotzdem die naheste Veranstaltung und somit unser Heimrennen.
die MCKT-Mannschaft (in GRH); © Trex Sportfotografie
Wie in dieser Saison schon fast üblich war das Wetter in Schaafheim wechselhaft und somit standen häufige Reifenwechsel an.
Marc Schmidt stylisch; © Speedjunkee Racepics

Klasse S1 – Internationale Deutsche Meisterschaft

MCKT-Fahrer Marc Schmidt war auf seiner L30-Honda in Schaafheim wieder am Start und konnte ein perfektes Wochenende abliefern, Platz 1 im Zeittraining und in beiden Rennen. Bei seiner Dominanz konnte er sich es leisten, für die Zuschauer einige spektakuläre Sprünge zu zeigen.
Unser zweiter S1 Pilot Andy Roller war am Trainings-Samstag verhindert. Am Sonntag früh konnte er lediglich das Warm Up bestreiten und musste das Rennen vom letzten Platz aus in Angriff nehmen.
...sympathischstes Gridgirl; © Roller
Im starken S1-Feld konnte er trotzdem gegen die anderen Aufsteiger kämpfen. Aber beim Überrunden machte er sehr früh und rücksichtsvoll Platz und seine direkten Gegner konnten in dieser Phase einen Vorsprung vor ihm rausfahren, den er nicht mehr schließen konnte.
Unter Berücksichtigung des Trainings-Rückstands eine klasse Leistung. Dank zweier fünfzehnter Plätze hat sich der Trip nach Schaafheim auf jeden Fall gelohnt!
Kevin verteidigt Platz 6; © Facebook Zabrano

Klasse S3 – Deutscher Supermoto Cup

In Schaafheim fehlten die MCKT-Starter Florian Rau und Kenny Leibold. Unser 16-jähriger Rookie Kevin Zambrano war somit der einzige MCKT-Vertreter.
Im Zeittraining landete bereits auf dem 16. Startplatz. Im Rennen 1 konnte er einige Plätze gut machen und wurde hervorragender 12. (abzüglich eines Gaststarters).
...; © Facebook Zabrano
Im zweiten Rennen, das aufgrund des Regens auf verkürzter Strecke stattfand, konnte Kevin nach tollem Start bis auf Platz sechs nach vorne stoßen.
Diesen verteidigte er hartnäckig gegen einige Verfolger. Im letzten Renndrittel bremste er seine Honda leider einmal aus und fiel auf Rang elf zurück und dann kam noch ein kleiner Sturz dazwischen, so dass leider nur der 15. Platz blieb - trotzdem ein Super-Rennen.

S4-West – Amateure-Trophy

Dani Konkol ...; © k.schl.
In der Klasse S4 West waren mit Dani Konkol, Marco Reger und Johnny Oswald 3 MCKT Fahrer am Start. Die Amateurklasse S4 West bestritt in Schaafheim bereits ihr Finale 2019, bevor im Oktober in Harsewinkel die Klasse West gegen die Klasse Ost um den Gesamtdeutsche S4-Titel fährt.
Dani Konkol konnte im Training einige Gegner hinter sich lassen und würde 30. Im ersten Rennen startete er etwas vorsichtig und lag am Ende des Feldes. Aufgrund eines Sturzes wurde das Rennen jedoch neu gestartet. Beim Restart war Dani deutlich reaktionsschneller und aggressiver und kratzte anfangs an den Top 20. Gegen Rennende ließ die Kraft nach und er belegte nach heißen Kämpfen den 27. Platz.
.. und Marco in Action; © k.schl.
Im Zweiten Durchgang musste er aufgrund defekter Hinterbremse passen und leider zuschauen.
Marco Reger konnte sich auf dem 26 Startplatz qualifizieren, war damit jedoch gar nicht zufrieden. Im ersten Rennen konnte er anfangs einige Plätze gutmachen, leider landete er nach dem großen Sprung sehr unglücklich, überdehnte seinen Fuß und brach sich (ohne Sturz!) die Ferse. Nun ist leider eine mehrmonatige Pause angesagt.
Johnny Oswald; © k.schl.
Johnny Oswald war zum ersten Mal in Schaafheim und im Training 23. Im Rennen zeigt er eine starke Leistung und wurde abzüglich der Gaststarter zwölfter.
Im zweiten Durchgang lief es erneut sehr gut und Jonny wurde 14. In seiner ersten Rennsaison könnte Johnny damit den 13. Gesamtplatz unter über 37 Startern in der S4-West-Klasse einfahren. Damit qualifizierte er sich auch für das Saisonfinale West gegen Ost in Harsewinkel Anfang Oktober.
Marco Reger wurde 20. In der Gesamtwertung und Dani Konkol 33. Neuer S4-West-Meister ist Kevin Schmitz aus Gronau.

Klasse Ü40 Cup

Von den MCKT-Piloten fehlte leider Miro Trivuncevic wegen Rückenproblemen. Welf Ernst und Axel Simon fuhren im Zeittraining im vorderen Mittelfeld und stellten ihre Motorräder auf den 14. und 22. Startplatz. Niko Haubensack landete einmal mehr in der ersten Reihe auf Startplatz 4, unter anderem hinter Ex-S1 Fahrer Jo „Stunt“ Bauer, der einen Gaststart in der Ü40-Klasse machte. Christof Bartsch landete in der 2. Reihe auf Rang 6.
Startgetümmel mit Axel (97), Welf (211); © k.schl.
Pünktlich vor dem ersten Lauf begann es ordentlich zu regnen und im Verlaufe des Rennens wurde von Runde zu Runde der Offroad immer schwieriger zu befahren. In der Senke zwischen den beiden Sprüngen galt es, viel Schwung mitzunehmen, um die Auffahrt überhaupt bewältigen zu können. Teilweise waren 5 Fahrer in der Senke, die sich nicht mehr ohne fremde Hilfe heraus kämpfen konnten. Axel Simon war eines der Opfer, die mehrere Runden im Loch festhingen. Damit war das Rennen gelaufen und Axel landete auf Platz 25. Welf kämpfte sich hervorragend durch den rutschigen ersten Lauf und wurde 11. Christof Bartsch lag nach einem guten Start nach 2 Kurven direkt auf Rang 4 und konnte in der Anfangsphase einen Vorsprung von über 10 Sekunden auf Platz 5 herausfahren. Dann wurden die Bedingungen immer „unfahrbarer“ und die Rundenzeiten waren teils mehr als 10 Sekunden langsamer. Bartsch musste erst Phil Gee passieren lassen, dieser stürzte jedoch kurz darauf und Bartsch lag wieder auf Rang 4.
Am Ende konnte sich Moes noch bis ans Hinterrad von Bartsch heranfahren, aber nicht mehr überholen. Auf dem starken dritten Rang landete Teamkollege Niko Haubensack, der sich nur dem starken Gunnar Harsing und einmal mehr Steffen Jung geschlagen geben musste.
Startgetümmel mit Haubi (28) und Christof (15); © k.schl.
Am Ende konnte sich Moes noch bis ans Hinterrad von Bartsch heranfahren, aber nicht mehr überholen. Auf dem starken dritten Rang landete Teamkollege Niko Haubensack, der sich nur dem starken Gunnar Harsing und einmal mehr Steffen Jung geschlagen geben musste.
Der zweite Durchgang fand dann wieder bei besten Bedingungen statt. Welf Ernst und Axel landeten auf den Plätzen 16 und 21 und hatten großen Spaß bei den üblichen Kämpfen im vorderen Mittelfeld. Christof Bartsch war lange Fünfter, dann kam Teamkollege Niko Haubensack auf Rang drei liegend zu Sturz und nahm als Sechster wieder die Verfolgung auf. Er konnte auf der engen Strecke jedoch Ingo Ruh nicht mehr überholen und blieb somit 6. Bartsch erbte Rang vier hinter Steffen Jung Eike Moes und Gunnar Harsing.
Eine Woche nach Schaafheim folgt bereits das nächste Rennen in Oschersleben.
chr.b

07.07.2019 - ADAC Slalom-Youngster-Cup beim MCKT

Alexander Faina gewinnt Klasse 21

Vor dem Rennen Strecke ablaufen, © b.gn.
Im Anschluss an den Clubslalom des MCKT starten dann 56 Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer des ADAC Slalom-Youngster-Cup, um in zwei Klassen ihr fahrerisches Geschick unter Beweis zu stellen.
In der Klasse K22, den sogenannten "Rookies" (Jahrgänge 2000 – 1996) starteten zwei Fahrer aus den Reihen des MCKT. Nico Dostal fuhr mit einer Gesamtzeit von 1:13,35 auf Platz 4, während Franziska Gneiting 4 Hundertstel langsamer mit einer Zeit von 1:13,39 über die Ziellinie fuhr.
Alexander (1.), Lars (3.), © s.fa.
In der Klasse K21, den "Einsteigern" (Jahrgänge 2003 - 2001) waren vier weitere MCKT-ler zum Teil recht rasant und sehr erfolgreich mit von der Partie und erreichten folgende Platzierungen:
Alexander Faina - Platz 1 in 1:12,56
Lars Münzenmayer – Platz 3 in 1:12,76
Karim Ashour – Platz 25 in 1:19,53 (2 Pylonen)
Mona Ashour – Platz 40 in 1:30,10 (3 Pylonen)
Hier zum Download:
Ergebnisliste ADAC-Slalom-Youngster-Cup
b.gn.

07.07.2019 - Phil Colin Strenge fährt in Oschersleben auf das Podium

ADAC Kart Masters für den Rookie ein voller Erfolg

Rennbericht von Linda Sebode (kart-magazin.de):
Bambini-Rookie Phil Colin Strenge startete am vergangenen Wochenende beim ADAC Kart Masters auf der 1.018 Meter langen Strecke der Motorsport Arena in Oschersleben. Gemeinsam mit 140 weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern lieferte er sich knappe Rennen mit zahlreichen Positionswechseln. Bei sehr guten Wetterbedingungen ging es auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in die zweite Saisonhalbzeit.
Phil Colin Strenge, © Linda Sebode (kart-magazin.de)
Im dritten Rennen des ADAC Kart Masters war Phil Colin richtig toll unterwegs und präsentierte eine gute Entwicklung. Damit knüpfte er an seine gelungene Vorstellung von vor neun Wochen in Ampfing an.
Im Zeittraining belegte der Neunjährige bereits den zweiten Platz. Diesen gelang es ihm, im Verlauf der Heats zu verteidigen. Damit war Phil Colin Zweiter in der Startaufstellung für das erste Finale am Sonntag.
Drunter und Drüber ging es für den Fahrer aus Unterensingen im ersten Rennen. Zwischenzeitlich hatte er im Rennen über zwölf Runden sogar die Führung inne. Schlussendlich überquerte er die Ziellinie dann aber als Vierter.
Phil Colin, Startvorbereitung, © Linda Sebode (kart-magazin.de)
Beim zweiten Wertungslauf war er in eine Kollision verwickelt und wäre weit abgeschlagen gewesen. Aber er hatte großes Glück: Durch einen Rennabbruch wurde das Feld gestoppt und das Rennen neu gestartet. Dadurch hatte Phil Colin wieder den direkten Anschluss zu seinen Kontrahenten. In den verbleibenden Runden absolvierte er eine richtig starke Aufholjagd und wurde dafür mit Platz drei belohnt.
Mit dieser Vorstellung lieferte der Rookie eine großartige Performance ab und stand verdient auf dem Podium. In der Meisterschaft ist Phil Colin als bester Youngster aktuell Drittplatzierter.
"Mit der Ausbeute in der ersten Hälfte des Jahres bin ich sehr zufrieden. Daran möchte ich weiter anknüpfen. Großer Dank geht an mein Team von Ebert Motorsport und den ADAC Württemberg e. V.", so der durch SGS Meisterdach unterstützte Fahrer.
Für Phil Colin ist die nächste Station Gerolzhofen. Im Süddeutschen ADAC Kart Cup ist er aktuell Führender in der Wertung und möchte diesen Platz dort weiter verteidigen.
Linda Sebode, (kart-magazin.de)

07.07.2019 - Automobil-Clubslalom beim MCKT

Parc Ferme F10, © b.gn.
Am ersten Sonntag im Juli wurde vom Motorsportclub Kirchheim unter Teck auf dem Verkehrsübungsplatz Birkhau der Lauf zum Württembergischen ADAC Slalom Pokal 2019 ausgetragen.
35 fleißige Helfer sorgten als Streckenposten, im Nennbüro, bei der Zeitnahme, am Vorstart, in der Bewirtung und auch als Adam-Beauftragte für einen gelungenen und erfolgreichen Lauf. 50 Starter gingen im Zuge des Clubslaloms an den Start.
Tobias und Franzi, © b.gn.
Als am frühen Morgen, zu Beginn des Helfereinsatzes ein ordentlicher Regenschauer über den Platz fegte, musste man sich Sorgen machen, wie dieser Tag wohl über die Bühne gehen würde. Doch Petrus hatte wieder einmal mit den Motorsportlern Mitleid und ließ alle startenden Klassen bei mittelwarmen Temperaturen im Trocknen die Strecke absolvieren. Gestartet wurde ab 9:00 Uhr in den 15 verschiedenen Klassen. Über den ganzen Tag wurden Klassen- und Gruppensieger sowie die schnellste Dame ermittelt. In der Klasse F10 gingen die Geschwister Gneiting mit ihrem BMW 318ti compact an den Start, wobei Tobias mit einer Gesamtzeit von 2:12,88 die Ziellinie passierte und sich hiermit Platz 4 sicherte. Franziska wurde mit einer Zeit von 2:16,31 gestoppt und landete mangels Speed auf Platz 9.
Chris (1.) und Bernhard (3.), © b.gn.
In der Klasse H14 ließ es sich Werner Kieser nicht nehmen, mit seinem Ford Escort RS 2000 seine Kräfte mit der Konkurrenz zu messen. Gewertet wurde er mit einer Zeit von 2:10,94, was ihm Platz 7 bescherte. Zwei weitere Fahrer aus den Reihen des Vereins wagten ihr Glück in der Klasse SE17. Chris Wandura fuhr mit seinem BMW E46 mit einer Zeit von 2:17,88 und deutlichem Vorsprung zum nächstplatzierten auf Platz 1. Bernhard Luz, 1. Vorsitzender des MCKT, steuerte seinen VW Golf II 19 E trotz Pylonenfehler in der zweiten Wertungsrunde auf Platz 3.
Hier zum Download: Ergebnisliste Club-Slalom
b.gn.
Gut essen im Ristorante Del Gusto
Über den ganzen Tag wurde für das leibliche Wohl durch die Vereinsgaststätte "Ristorante Del Gusto" gesorgt.

30.06.2019 - Autoslalom in Schwäbisch Hall

Am letzten Sonntag im Juni gingen die Geschwister Gneiting bei hochsommerlichen Temperaturen von mehr als 35 Grad in Schwäbisch Hall beim 50. Schwäbisch Haller Automobilslalom mit ihrem BMW 318ti compact an den Start. Das Flugfeld, welches eine besondere Kulisse für den Slalomcup bildet, bot keinerlei Möglichkeit, Schatten zu suchen. Einzig ein mitgebrachter Pavillon oder Sonnenschirm, konnte da ein wenig vor den intensiven Sonnenstrahlen schützen.
Franziska beginnt ...; © b.gn.
Kein Wunder, dass im Besonderen die Fahrzeuge der Doppelstarter der Hitze extrem ausgesetzt waren. Reifen und Motoren wurden extrem belastet und drohten an die Grenzen zu kommen. Nichts destotrotz ließen es sich die Motorsportler nicht nehmen, auch bei diesem Lauf gegeneinander anzutreten. Sage und Schreibe 23 Fahrer waren in der Klasse F10 auch an diesem Tag bereit, die Kräfte mit der Konkurrenz messen.
Franziska bewies bereits beim Trainingslauf Mut und bretterte mit einer 59er Zeit über den Parcours. Die erste Wertung der 21-jährigen wurde, etwas langsamer, mit einer Zeit von 1:00,70 gemessen. Der zweite Wertungslauf fiel dann wieder einen Tick schneller aus und wurde mit 1:00,42 notiert. Allerdings wurde die taffe Motorsportlerin in einer starken Linkskurve nach außen getragen und touchierte eine Pylone, welche kurzer Hand davon geschleudert wurde. Dieser Pylonenfehler kostete der jungen Dame drei Plätze, so dass Franziska auf Platz 13 anstatt auf Platz 10 landete.
Tobias auf der Strecke; © b.gn.
Tobias, der wie üblich als zweiter Fahrer des TF-Racing Teams das Steuer in die Hand nahm, donnerte mit Begeisterung über das umfunktionierte Flugfeld und schloss seine Trainingsrunde mit einer Laufzeit von 58,81. In den beiden folgenden Läufen und mit nahezu identischen Zeiten (1. Wertung 58,63 und 2. Wertung 58,72) bewies der 23-jährige starke Nerven und einen kühlen Kopf. Fehlerfrei fuhr der junge BMW-Pilot mit einer Gesamtzeit von 1:57,35 auf Platz 5.
Franziska auf dem Podium; © b.gn.
Am Abend setzte sich dann Franziska im Zuge des ADAC Youngster Cups ein weiteres Mal ans Steuer, um diesmal mit dem Opel Adam über die Piste zu fegen. Mit einer Gesamtzeit von 1:08,65 ergatterte sich die Rennfahrerin hier Platz 3 auf dem Siegerpodest und ließ sechs männliche Konkurrenten hinter sich.
Am kommenden Wochenende heißt es dann auf dem heimischen Verkehrsübungsplatz: "Start the engine and go!"
b.gn.

Autoslalom beim MCKT am 7. Juli 2019:

Ausschreibung und Anmeldung:
Württembergischer ADAC Slalom Pokal
ADAC-Slalom-Youngster-Cup

Hier gibt es alle Berichte des aktuellen Jahres
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